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    <title>Lustreisen</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>phantast</dc:publisher>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
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    <title>Lustreisen</title>
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  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/1812220/">
    <title>GEDANKEN ZUM INTELLEKT</title>
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    <description>Und es begab sich, dass wir (drei Männer) im Bad saßen, die Haxerln im Wasser, den Kopf in der Sonne. Und frühlingshalber nichts Besseres zu tun hatten, als darüber zu diskutieren, wie hoch der Grad unseres Intellekts wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Essenz: Ich bin nicht intellektuell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ich habe mich später bemüht, den wahren Intellektuellen gedanklich zu zeichnen. Und es war partout keine Übereinstimmung zu finden. Weil der Hardcore-Intellektuelle nämlich so aussieht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Intellektuelle im allgemeinen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat vier hervorstechende Charakter-Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erstens:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verabscheut den Mainstream. Was viele gut finden, lehnt er aus Überzeugung (und sogar in Unkenntnis) ab. Statt dessen kokettiert er mit dem garantiert Unbekannten - je abseitiger, desto eindrucksvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zweitens:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hasst kaum etwas mehr als Zustimmung. Den Satz des Mitdiskutanten &lt;i&gt;Du, ich versteh&apos; dich&lt;/i&gt; betrachtet er als persönliche Niederlage. Sein Ziel ist niemals der Aha-Effekt, sondern immer nur der Hä-wie-bitte-Effekt. In der Runde ist daher für ihn nur Ratlosigkeit wirklich befriedigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Drittens:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ein König der Fremdwörter, schüttelt immer und überall für jeden einfachen Begriff ein kompliziert (und ergo gescheit) klingendes Synonym aus dem Ärmel. Ob gesprochen oder geschrieben, eine &lt;i&gt;Zusammenstellung&lt;/i&gt; ist selbstverständlich eine &lt;i&gt;Kompilation&lt;/i&gt;, er doziert nie &lt;i&gt;in eigener Sache&lt;/i&gt;, sondern stets nur &lt;i&gt;pro domo&lt;/i&gt;, und im Ernstfall weigert er sich, irgendetwas &lt;i&gt;zurückzunehmen&lt;/i&gt;, so lange er es genausogut  &lt;i&gt;revozieren&lt;/i&gt; kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Viertens:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spottet niemals über die anderen Menschen, die einem Massenphänomen nach dem anderen erliegen. Seine Art, mit dem allseits Primitiven umzugehen, ist kluge Ignoranz. Fußball beispielsweise, &lt;i&gt;ist das nicht dieses Spiel, das immer im Fernsehen gezeigt wird? Wo das Tor und&lt;/i&gt; Achtung Wortwitz&lt;i&gt; der Tor korrelieren?&lt;/i&gt; Die scheinbare Ahnungslosigkeit ist die subtilste Form der Bewertung. Sein Desinteresse ist im Gönnerstil vorgetragen. &lt;i&gt;Ach ja, der Opernball! Wien, oder? Ja, ja, darüber habe ich schon einmal etwas im Feuilletonteil der FAZ gelesen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Intellektuelle und das Buch:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Lieblingsbuch ist zweifellos &lt;i&gt;Geisterhuren &amp; Kristalle&lt;/i&gt;, geschrieben vom peruanischen Bauern &lt;i&gt;Ignacio Morades&lt;/i&gt;, dessen Dialektsprache auch auf beeindruckende Weise die chilenische Upperclass vorführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Intellektuelle und der Film:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine cineastische Priorität gilt den Meisterwerken &lt;i&gt;Zorn der Seele&lt;/i&gt; vom japanischen Untergrund-Filmer &lt;i&gt;Tansahiro Kasaka&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Malheur, c&apos;est mal&lt;/i&gt; vom französischen Avantgardisten &lt;i&gt;Jean-Philippe Cressont&lt;/i&gt;. Bei letzterem ist sein Ärger über die österreichischen Kinos groß, weil er sich im Prozess des Eintauchens von den mitlaufenden deutschen Untertiteln gestört fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Intellektuelle und die Musik:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht natürlich auf &lt;i&gt;Salvatore Dominguez&lt;/i&gt;, einen mexikanischen Jazz-Gott und auf &lt;i&gt;The Attending Losts&lt;/i&gt;, eine walisische Rockband, deren Texte so vielseitig das Establishment zur sich selbst entlarvenden Projektionsfläche werden lassen.&lt;br /&gt;
Er meidet natürlich große Konzerte in Hallen oder gar Stadien. Seine Musiker spielen, wenn überhaupt öffentlich, nur in völlig unbekannten Kellerlokalen vor maximal zehn Zuschauern. Weil es denen nicht um die Kohle, sondern nur um den Geist der Musik und das Begreifen der Akkorde geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Intellektuelle und das Haustier:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besitzt natürlich einen Kater (der Katze wird ja gerne Intellekt nachgesagt). Der hört entweder auf den Namen &lt;i&gt;Theophrast&lt;/i&gt;, was als Naheverhältnis zum griechischen Altmeistertum verstanden werden soll. Oder aber er heißt &lt;i&gt;Hoeneß&lt;/i&gt;, was als provokante Bürgerlichkeit (Proletariats-Signal) einen ganz klar definierten Kontrapunkt &lt;i&gt;(Was, ausgerechnet du benennst dein Tier nach einem Fußball-Manager?) &lt;/i&gt;ergibt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Intellektuelle und die Zeitung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betrachtet den politischen Teil von &lt;i&gt;El Pais&lt;/i&gt; als sehr ausgewogen, wirtschaftlich hingegen ist die gute alte &lt;i&gt;Financial Times&lt;/i&gt; unschlagbar. Und für Insider ist der Feuilletonteil des &lt;i&gt;Corriere de la sera&lt;/i&gt; mitunter eine Fundgrube. Deutschsprachige Zeitungen werden bestenfalls durchgeblättert, aber hin und wieder, das kann man zugeben, ist in &lt;i&gt;Der Zeit&lt;/i&gt; oder in der &lt;i&gt;Neuen Zürcher Zeitung&lt;/i&gt; schon etwas zu finden. Und zwar niemals &lt;i&gt;ein guter Artikel&lt;/i&gt;, sondern immer ein &lt;i&gt;wohl differenzierter Text&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Intellektuelle und der Glaube:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann er mit keiner Religion Konsens finden. Ein Gott passt so gar nicht in seine Welt (so er nicht Jazzmusiker ist). Geglaubt wird nur an sich selbst. Aber, sieh an, zumindest im Buddhismus sind interessante Konvergenzen auszumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Intellektuelle und der Urlaub:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtet sehr gerne von seinem Tramperausflug nach Laos, in dessen Zug er in einer kleinen Bibliothek im Landesinneren sogar Werke von Ho-Ken-Seo entdeckt hat. Im kommenden Jahr soll&apos;s nach Botswana oder Ossetien gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Intellektuelle und die Frauen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sex ist natürlich total überbewertet.</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sexphantast.twoday.net/topics/Vermischtes+h%3A+Gedanken+zum+Intellekt&quot;&gt;Vermischtes h: Gedanken zum Intellekt&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/896531/">
    <title>ICH FREU&apos; MICH . . .</title>
    <link>http://sexphantast.twoday.net/stories/896531/</link>
    <description>. . . weil mein Bloggerdasein auch bald wieder eines ist. Ja, ich bin schon wieder sooooooo geil.</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 phantast</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/773256/">
    <title>DANKE</title>
    <link>http://sexphantast.twoday.net/stories/773256/</link>
    <description>Ich schrieb es, und Herr bandini veröffentlichte es. Ein großes Danke, dass &lt;a href=&quot;http://bandini.twoday.net/stories/766895/#comments&quot;&gt;meine Erinnerungen&lt;/a&gt; in seinem geschätzten Raum blühen durften. Schön.</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sexphantast.twoday.net/topics/VERMISCHTES+g%3A+Bandinis+Raum&quot;&gt;VERMISCHTES g: Bandinis Raum&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/707389/">
    <title>ALLEIN</title>
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    <description>Es ist Samstag. Keine Wolke am Himmel. Wärme überall. Ein Tag für ein Abenteuer. Luft. Lust. Sport. Frau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich aber sitze im Büro. Allein. Ganz allein. Der Computer vermag mir kein Abenteuer zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stell&apos; ich halt ein Bild in mein Blog. Und mach&apos; mir selbst eine Freude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erotischer Augenblick tut gut. Und ein Tagtraum. Ich stelle mir jetzt einfach vor, dass ich . . . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;333&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/aweb9.jpg&quot; alt=&quot;aweb9&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sexphantast.twoday.net/topics/DA+SCHAU%27+HER%3A+Erotisches+Foto+IV&quot;&gt;DA SCHAU&apos; HER: Erotisches Foto IV&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-05-21T09:23:05Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/702286/">
    <title>HERRLICHER LOCHPASS</title>
    <link>http://sexphantast.twoday.net/stories/702286/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/tv1.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;66&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/tv1_small.jpg&quot; alt=&quot;tv1&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Es war im Sommer 2004, als die hocherotische Frau mir eine wichtige Frage stellte: &lt;i&gt;Wenn du dich entscheiden müsstest zwischen einer Nummer mit mir oder einem Fußballspiel im Fernsehen, was tust du?&lt;/i&gt; Ihr Interesse war freilich von der Aktualität getragen. Immerhin wusste sie, dass die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft für einen wahren Freund des runden Leders das Must aller Musts ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein (aus sexstrategischen Gründen) nicht geäußerter erster Gedanke war: Sex kann ich immer haben. Eine Euro nur alle vier Jahre. Meine Antwort war dann aber eher ein vorsichtiges Taktieren, wohlüberlegt: &lt;i&gt;Kommt auf die Partie an,&lt;/i&gt; sprach ich und zauberte damit Fassungslosigkeit in das Gesicht der überzeugten Fußball-Ignorantin. Weil in ihrem Kosmos eine ganz simple Gleichung gilt: Match = Match = Unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also differenzierte ich: &lt;i&gt;Schau, während die Schweiz gegen Kroatien oder Schweden gegen Bulgarien spielt, hat eine gierige Frau eine verdammt große Sieges-Chance. Aber sollte Spanien gegen Portugal oder Deutschland gegen Holland antreten, sorry, baby, da bist du Außenseiterin.&lt;/i&gt; Zumindest im Fall der Deutschen hatte sie ein Einsehen, weil auch sie auf ihrer rotweißroten Festplatte einen Grundsatz gespeichert hat: Wenn wir Österreicher (auch in Folge von Nicht-Qualifikation) schon nix g&apos;winnen können, dann wollen wir wenigstens die Deutschen verlieren sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegenwart war gestern (ich bitte, über diesen temporäre Ungenauigkeit hinwegzusehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand mich vor dem Fernseher ein. So wie jedes Jahr, wenn Europacup-Finale ist. Neben mir das Ottakringer(-Bier), weil Klischees schließlich nicht aus dem Nichts kommen. Sporting Lissabon führte gegen ZSKA Moskau 1:0 und spielte exzellent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war kurz nach der Pause, als sie den Raum betrat. Und mich ernsthaft fragte: &lt;i&gt;Na, wer führt?&lt;/i&gt; Ich hätte ihr jetzt sagen können, dass Untersiebenbrunn im Spiel um die Weltmeisterschaft gegen Wulkaprodersdorf 7:4 in Front liegt, es hätte bei ihr keine andere Reaktion als die Wahrheit hervorgerufen. Statt dessen lächelte ich nur. Wissend, dass geheucheltes Interesse nie ohne Plan daherkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich wurde sofort bestätigt. Sie beugte sich über mich und ließ ihre Brüste über mein Gesicht baumeln. Ich hörte nur mehr aus der Entfernung den Kommentator, der irgendetwas von einem &lt;i&gt;herrlichen Lochpass&lt;/i&gt;, von einem &lt;i&gt;intensiv geführten Zweikampf&lt;/i&gt; und von einer &lt;i&gt;zuschnappenden Abseitsfalle&lt;/i&gt; faselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrje, es war verzwackt. Aber ihre Bemühungen waren fordernd. Sie wollte fleißigen Sex und nicht Sex zu Fleiß. Und ich musste jetzt entscheiden: Fick oder Finale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie spürte meine Unruhe. Und sagte:&lt;i&gt;Ich weiß, das ist gemein. Aber ich will eh nur eine schnelle Nummer. In zehn Minuten kannst du wieder weiterschauen.&lt;/i&gt; Mit diesem Kompromiss konnte ich gut leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir drehten den Fernseher ab und vögelten heftig. Wunderbar. Sie hat&apos;s nämlich echt drauf. Und schon wurden zwanzig Minuten daraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf postkoitales Kuscheln verzichtete sie. Rücksichtsvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich drehte den Fernseher auf. Aus dem 1:0 war in kürzester Zeit ein 1:3 geworden. Ich hatte demnach alles versäumt, was es bei einem Finale zu versäumen gibt. Der Kommentator begrüßte mich mit den Worten: &lt;i&gt;Ja, hier tut sich nichts mehr, ZSKA wird den ersten russischen Europacup-Titel der Geschichte holen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich holte mir ein neues Bier.</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sexphantast.twoday.net/topics/SEX%2C+EPISODE+9+Finaltag&quot;&gt;SEX, EPISODE 9 Finaltag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 phantast</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-19T09:18:19Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/702179/">
    <title>NUR ZUR ORIENTIERUNG</title>
    <link>http://sexphantast.twoday.net/stories/702179/</link>
    <description>&lt;b&gt;Erotisch?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;259&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/schlfer.jpg&quot; alt=&quot;schlfer&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sexphantast.twoday.net/topics/APROPOS+GEIL+q%3A+Mann+in+Pose&quot;&gt;APROPOS GEIL q: Mann in Pose&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-05-19T08:50:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/696275/">
    <title>ERWACHE, LEIDENSCHAFT</title>
    <link>http://sexphantast.twoday.net/stories/696275/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/aweb301.jpg&quot; alt=&quot;aweb301&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist halb sieben Uhr in der Früh. Vor dem Fenster: Regen. Im Bett: Wärme. Ich bin wach. Ich bin entspannt. Ich bin nackt. Ein Blick zur Seite. Sie schläft. Mit dem Rücken zu mir. Ruhiger Atem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hebe ihre Decke. Ihr T-Shirt ist hochgerutscht. Ihr nackter Hintern streckt sich mir entgegen. Unschuldig fast. Ich beobachte sie. Wie sich ihr Körper kaum merkbar hebt und senkt. Ein schönes Gefühl. Ich berühre mich zwischen den Beinen. Ertaste meine Lust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich streichle ihren Rücken. Ganz zart. Küsse ihn. Ganz weich. Mein Blick ruht auf ihrem Hintern. Auf ihren Beinen. Vorsichtige Zärtlichkeit. Der Schlaf bleibt. Erfüllt den Raum mit wohliger Gelassenheit. Schafft Vertrauen. Inspiriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich rücke näher. Haut an Haut. Spüre ihre Wärme. Ich richte mich aus. Erobere ihre Mitte. Hebe ihr Bein leicht an. Lenke meine männliche Kraft in die richtige Bahn. Überwinde den Widerstand nicht vorhandener Feuchtigkeit. Dringe ein. In morgendlicher Ruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schläft sie noch? Zumindest ihre Vagina ist vom Lebensgeist erfasst. Ich vernehme ein kaum hörbares Seufzen. Wohlwollend. Animierend. Ihre Augen sind zu. Ihr Mund leicht geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bewege mich ganz langsam. Umfasse ihren Hintern. Ihren Bauch. Ihren Busen. Ohne Druck. Nur Berührungen. Sie spricht nicht. Stöhnt nicht. Wiegt sich nur im behutsamen Rhythmus. Schlaftrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Ekstase in dieser Atmosphäre. Keine Schreie in dieser Stille. Kein Turnen. Kein Schweiß. Kein Aufbäumen. Einfach nur sein. In ihr. Mit ihr. Ein Verharren im Moment. Ein Genießen in der Gemeinsamkeit. Eine Hingabe an den Morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tempo wird nicht erhöht. Keine Sekunde. Piano. Pianissimo. Das Erwachen ist der Takt. Unser Takt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen. Zittern ein wenig. Keuchen ein wenig. Lassen uns treiben. Strömen dahin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regen prasselt. Der Tag umarmt uns. Ich liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie.</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sexphantast.twoday.net/topics/SEX%2C+EPISODE+8+Langsamkeit&quot;&gt;SEX, EPISODE 8 Langsamkeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 phantast</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-17T08:50:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/695745/">
    <title>BUCHFRAGEN . . .</title>
    <link>http://sexphantast.twoday.net/stories/695745/</link>
    <description>. . . von &lt;a href=&quot;http://evasive.blogger.de&quot;&gt;evasive&lt;/a&gt; via &lt;a href=&quot;http://unberechenbar.twoday.net&quot;&gt;kyra&lt;/a&gt; an mich gerichtet. Nun . . .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. . . good evening, bookwormland, here are the results of the phantast-jury:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Youre stuck inside fahrenheit 451, which book do you want to be?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Tante Jolesch&lt;/i&gt; von Friedrich Torberg. Ein Muss für den Wiener. Ein Werk für die Ewigkeit. Auch unter dem Motto: Nie vergessen. Anekdoten aus der Zwischenkriegszeit, das Flair der einzigartigen Wiener Kaffeehaus-Literaten. Von Karl Kraus bis Alfred Polgar, von Egon Friedell bis Anton Kuh. Eine große schriftstellerische Ära. Bis zum Einmarsch der Nazis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Have you ever had a crush on a fictional character?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut. &lt;i&gt;Die dunkle Seite des Mondes&lt;/i&gt; von Martin Suter. Ein Anwalt, der alles im Griff hat, ein Star. Bis er, von einer Frau getrieben, in die magische Welt der halluzinogenen Pilze eintaucht. Bis ein sagenhafter Trip seine Persönlichkeit verändert. Bis er nicht mehr Herr seiner Gefühle ist. Und in den Wald flieht. Um dort, fern der Ziviliastion, das Überleben zu lernen. In der Hoffnung, sich aus seinem Albtraum befreien zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. The last book you bought is:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Für Nächte am offenen Fenster &lt;/i&gt;von Max Goldt. Er ist von einer sprachlichen Erhabenheit, die Lesen zur Pflicht macht. Ein Mann, ein Aha-Effekt, ein Nachdenk- und Lachgarant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4. The last book you read:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Happy birthday, Türke&lt;/i&gt; von Jakob Arjouni. Die Geschichten über den in Deutschland ermittelnden Privatdetektiv Kemal Kayankaya sind in ihrer Schnörkellosigkeit und Realitätsnähe für mich weit über die ganzen Camilleris und Mankells zu stellen. Ich mag die Figur, ich mag den Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5. What are you currently reading?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Für Nächte am offenen Fenster&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6. Five books you would take to a desert island:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;Max Goldt lasse ich jetzt aus, weil sonst wird&apos;s ja fad. Also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) &lt;i&gt;Alte Meister&lt;/i&gt; von Thomas Bernhard. Er ist Österreichs Größter. Er ist mein Größter. Er ist der Größte. Vielleicht wäre es aber auch &lt;i&gt;Der Ignorant und der Wahnsinnige&lt;/i&gt;, oder lieber &lt;i&gt;Elisabeth II&lt;/i&gt;, oder doch&lt;i&gt; Der Stimmenimitator&lt;/i&gt;, nein, am besten ist &lt;i&gt;Wittgensteins Neffe.&lt;/i&gt; Ach ich weiß es nicht, aber Bernhard wäre ein Insel-Muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Nocheinmal Jakob Arjouni. Aber diesmal nicht Kayankaya, sondern sein grandioses Buch &lt;i&gt;Idioten - fünf Märchen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) &lt;i&gt;Der Vorleser&lt;/i&gt; von Bernhard Schlink. Romantisch. Brutal. Von Angang bis Ende berührend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) &lt;i&gt;Das Spiel&lt;/i&gt; von Desmond Morris. Einer der berühmtesten Verhaltensforscher hat sich schon vor zwanzig Jahren in einem phänomenalen Werk dem Fußball gewidmet. Und mit seinen soziologischen Erkenntnissen mein Gefühl nur bestätigt: Fußball ist der einzige große Weltsport. Fußball ist der Sport schlechthin. Fußball ist mehr als ein zum Klischee verdammter Sport. Fußball ist die spielerische Metapher für Mensch und Leben. Wer&apos;s nicht glaubt: Unbedingt lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) &lt;i&gt;Gierige Schwedinnen&lt;/i&gt; von Per-Ulrik Samenström. Ich dachte nicht, dass nach &lt;i&gt;Feuchte Schenkel&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Geile Löcher&lt;/i&gt; noch eine Steigerung möglich ist. Aber Samenström vermag, auf 250 Seiten fast ebensoviele Orgasmen zu initiieren. Ein Meister der obszönen Literatur. Erschienen im Schweifsteht-Verlag. Auf einer Insel unverzichtbar.</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sexphantast.twoday.net/topics/VERMISCHTES+f%3A+Buchauskunft&quot;&gt;VERMISCHTES f: Buchauskunft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 phantast</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-16T21:31:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/686158/">
    <title>I SHOT MYSELF</title>
    <link>http://sexphantast.twoday.net/stories/686158/</link>
    <description>Frauen, die sich an der exhibitionistischen Aktion &lt;i&gt;I shot myself&lt;/i&gt; beteiligt haben. Ich mag diese Idee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So reizvoll kann Hochnäsigkeit sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/sho1.jpg&quot; alt=&quot;sho1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Milchmädchen-Rechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/shot2.jpg&quot; alt=&quot;shot2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Kopflosigkeit kann ihren Reiz haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/shot3.jpg&quot; alt=&quot;shot3&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attraktive Lauerstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/shot4.jpg&quot; alt=&quot;shot4&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, der Dame steht ja das Wasser bis zum ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/shot5.jpg&quot; alt=&quot;shot5&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fräulein, streck&apos; dich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/shot6.jpg&quot; alt=&quot;shot6&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lächeln verrät - alles im Griff:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/shot7.jpg&quot; alt=&quot;shot7&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonne, Strand und Mehr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/shot9.jpg&quot; alt=&quot;shot9&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duo digitale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/shot10.jpg&quot; alt=&quot;shot10&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mich gibt&apos;s auch noch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/gustav_b1.gif&quot; alt=&quot;gustav_b1&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sexphantast.twoday.net/topics/DA+SCHAU%27+HER%3A+Erotische+Fotos+III&quot;&gt;DA SCHAU&apos; HER: Erotische Fotos III&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 phantast</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-12T08:32:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/683496/">
    <title>HALLO DRAGANA</title>
    <link>http://sexphantast.twoday.net/stories/683496/</link>
    <description>&lt;i&gt;Guten Morgen, Herr Phantast, tut mir leid, dass schon da, aber Bruder mich mit Auto genommen, so ich schneller da, ist immer viel Arbeit, oder?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die liebenswürdige Frau, Dragana ihr Name, die jeden Mittwoch zu mir kommt, um meiner Wohnung mit unvergleichlicher Hingabe Glanz zu verleihen, war betreten. Und ich überlegte in den Sekunden während ihrer Erklärung, ob ich lachen sollte. Oder schimpfen. Oder beides. Ich zog sogar in Erwägung, einen Vortrag zum Thema Türglocke zu halten. Oder einen zum Thema Telefon-Ankündigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich entschied mich dann doch anders. Instinktiv wohl. Ich drehte mich um und ging rasch ins Schlafzimmer. Weil ich lange genug splitternackt vor Dragana gestanden war.</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 phantast</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-11T10:21:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/680645/">
    <title>ERSTMALS GEKOMMEN</title>
    <link>http://sexphantast.twoday.net/stories/680645/</link>
    <description>Mein Freund und ich saßen da, je ein Glas Bier vor uns, und die Erinnerungen mit uns. Irgendwann landeten wir bei unserem ersten Orgasmus (den wir im übrigen nicht gemeinsam erlebten). Quelle amusement. Eine Geschichte jagte die andere, und einTeil meiner sexuellen Retrospektive muss jetzt hier stattfinden. Weil mir die Gedanken an einst Spaß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der allererste Höhepunkt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war zwischen sechs und acht Jahre alt. So genau kann ich das zeitlich nicht mehr zuordnen. Jedenfalls besuchte ich die Volksschule (Einschub für 40something: Grundschule). Und genau dort passierte es auch. Und zwar im Turnsaal.&lt;br /&gt;
Wir hatten einen Wettbewerb im Seilklettern. Jeder musste rauf, oben anschlagen, wieder runter, und das ganze fünf Mal (klingt fast schon nach Metapher für das, was folgt). Als begabter Sportler hatte ich freilich rasch jene Technik entwickelt, die den Abstieg zum Abrutschen gestaltete. Und plötzlich geschah es.&lt;br /&gt;
Ich hatte das Seil zwischen den Beinen und flutschte talwärts, als mich ein sagenhaftes Gefühl durchströmte. Von der Reibung ausgelöst, empfand ich, was ich noch nie empfunden hatte. Und es war schön. Richtig gut. Fremd, aber spannend.&lt;br /&gt;
Der Ehrgeiz, schnellster Kletterer der Klasse zu werden, war in Sekunden dahin, ich hatte nur mehr einen Gedanken: Was um Himmels Willen war denn das? Der Ausruf &lt;i&gt;Hallo, Leute, mir ist es gerade gekommen&lt;/i&gt; unterblieb natürlich in Folge grenzenloser Ahnungslosigkeit.&lt;br /&gt;
Nein, ich konnte mein Gefühl nicht zuordnen, ergo auch mit niemandem darüber reden. Vielleicht auch deshalb, weil ich mich in diesen Augenblicken als &lt;strike&gt;Abnormaler&lt;/strike&gt; Auserwählter fühlte. Ich war überzeugt, dass die Natur an mir, just an mir, ein Wunder-Exempel statuierte. Also blieb mir nichts anderes übrig, als den Versuch der Rekonstruktion zu unternehmen.&lt;br /&gt;
Daher kletterte ich wieder aufs Seil. Und rutschte. Kletterte und rutschte. Wie ein Besessener. Immer in der Hoffnung, das phänomenale Phantom würde mich noch einmal beglücken. Und auch, als die anderen Kinder schon längst auf Matten purzelten, über Böcke hüpften, auf Sprossenleitern hangelten, bat ich die Frau Lehrerin flehentlich, meine Seilklettertätigkeiten fortsetzen zu dürfen. Der Lustwandler in mir bettelte schließlich darum.&lt;br /&gt;
Ich weiß heute nicht mehr, wie oft ich auf dieses blöde Seil geklettert bin. Am Abend hatte ich jedenfalls Schwielen auf den Fingern (ach, hätte ich nur gewusst, wie ich mir selbige mit Orgasmusgarantie holen hätte können).&lt;br /&gt;
Aber es geschah kein zweites Mal. ES kam (mir) nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Natürliche Entwicklung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Jahre später entdeckte ich sie dann wirklich. Die Magie der Selbstbefriedigung. Und im Rückblick muss ich über meine Unbeschwertheit in dieser Zeit, über meinen lockeren Umgang mit den eigenen Empfindungen lächeln. Auch wenn die voranschreitende sexuelle Aufklärung mir die Illusion raubte, ein Auserwählter zu sein. Der selbstproduzierte Orgasmus wurde alsbald zu meiner (täglichen) Normalität. Und ich staune heute noch darüber, dass es mir einst möglich gewesen ist, zehn bis fünfzehn Mal hintereinander zu kommen. Mit dem immer gleichen erlösenden Effekt (tja, ewig zwölf müsste man sein, hm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der erste Höhepunkt mit einer Frau&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verklärte Blick sorgt diesbezüglich für Erheiterung. Damals allerdings hatte ich den vielleicht größten sexuellen Stress meines Lebens. Die Schilderung der Ereignisse darf daher getrost als (humoristische) Vergangenheitsbewältigung betrachtet werden.&lt;br /&gt;
Ich war 13 Jahre alt. Es war auf einem Sommercamp in Salzburg. Sie hieß Petra, war 14 (ja, ich hatte immer ein Faible für ältere Frauen). Und sie war sagenhaft reif. Körperlich betrachtet, denn geistige Reife ist in diesem Alter nicht gerade Erotik-Faktor Nummer 1. Ihre physische Entwicklung offenbarte sich vor allem in verdammt großen Brüsten. Sie hatte mehr Oberweite als alle ihre Zimmergefährtinnen zusammen.&lt;br /&gt;
Und wir kamen uns im Verlauf der Woche sehr spielerisch näher. Wir kennen das wohl alle: Necken, Witze machen, usw. Irgendwann, als wir anderen beim Fußballspielen zusahen, nahm sie plötzlich meine Hand. Und ich war sehr aufgeregt. Details, also körperliche Symptome, vernachlässige ich an dieser Stelle. Auch meine Reaktion auf ihre Umarmung in der Abend-Disco lasse ich aus. Auch jene, als sie mich küsste, und ich nicht recht wusste, was ich mit ihrer Zunge in meinem Mund anfangen sollte. Ich weiß nur: Meine Welt war in wenigen Tagen eine andere geworden.&lt;br /&gt;
Und es dauerte auch nicht lange, da offenbarte sie mir ihre Vorstellung von Abenteuer. Sie wollte mich des Nächtens (verbotenerweise, ach wie prickelnd) in meinem Zimmer besuchen kommen. Weil wir dann ungestört (die anderen Jungs sollten eigentlich schlafen) in meinem Bett schmusen könnten.&lt;br /&gt;
Ich weiß noch, dass ich eigentlich Nein sagen wollte. Aus Angst. Aus Unsicherheit. Der Druck war enorm, keine Frage. Aber ich wollte natürlich nicht als Feigling dastehen. Ich wollte beweisen, dass ich ein echt cooler Lover bin. Also kam sie.&lt;br /&gt;
In einem Pyjama. Sie kletterte zu mir ins Hochbett. Mein Herz raste wie (da bin ich mir sicher) nie wieder in meinem Leben.&lt;br /&gt;
Und wir schmusten. Erst zögerlich. Dann (für meine damaligen Begriffe) höchst professionell. Immerhin wollte ich auf keinen Fall den Anschein erwecken, es könnte mein erstes derart gestaltetes Rendezvous sein. Und dann ging alles sehr schnell.&lt;br /&gt;
Denn ich gab meinem seit Tagen gehegten Verlangen nach. Und tastete mich mit zittriger Hand unter ihrem Oberteil zum Busen voran. Es war soweit. Erstmals in meinem Leben fühlte ich bewusst eine weibliche Brust. Es war wunderschön. Sagenhaft. Phänomenal. Großartig. Geil.&lt;br /&gt;
Ich wusste zwar überhaupt nicht, was ich mit meiner Hand jetzt machen sollte, aber allein die Haut, die Wölbungen, die Brustwarzen zu spüren, war für mich das bedeutendste Gefühl im Zuge der Mannwerdung.&lt;br /&gt;
Und so streichelte ich ein bisschen an ihrer Brust (immer nur an der einen) herum, umfasste wieder und wieder die unvorstellbar gewesene Pracht und züngelte derweil wie ein Derwisch.&lt;br /&gt;
Erst dann spürte ich, wie sie ihre Hand zu meiner Körpermitte wandern ließ. Aber sie sollte meinen erwachsen werdenden Schwanz nie erreichen.&lt;br /&gt;
Weil ich spritzte.&lt;br /&gt;
In diesem Moment. Zu früh. Aber unkontrollierbar. Ihr Busen war für meine sexuelle Realität im wahrsten Sinne des Wortes eine Nummer zu groß. Ihr Reiz überreizte mich. Ihr Körper zeigte mir meine ersten Grenzen auf.&lt;br /&gt;
Mir war das natürlich unendlich peinlich. Von Genuss keine Rede. Auch, wenn sie mir meine (freundlich formuliert) Spontanreaktion als Kompliment für sie zu verkaufen versuchte. Ich genierte mich. Für die Nässe. Für meine vorgegaukelte Sexualkompetenz. Für das verfrühte Ende einer Nacht, die zum Zauber werden sollte. Einfach für alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber rückblickend liebe ich diese Erfahrung. Und weil ich weibliche Brüste heute gar so unfallfrei in Händen halten kann, denke ich mir manchmal: Vielleicht vermisse ich solche Ereignisse sogar.</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sexphantast.twoday.net/topics/SEX%2C+EPISODE+7+Gekommen%2C+erstmals&quot;&gt;SEX, EPISODE 7 Gekommen, erstmals&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 phantast</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-10T10:11:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/667180/">
    <title>SINNLICHKEIT UND NEUROSE</title>
    <link>http://sexphantast.twoday.net/stories/667180/</link>
    <description>Nur ein kurze Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht lächerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Sinnlichkeit erkläre ich nicht, ich spüre sie. Und Erotiker und Neurotiker spazieren oftmals Arm in Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau war höchst attraktiv. Schwarze mittellange Haare, Anfang dreißig, großer Busen, nicht ganz schlank, aber fein proportioniert. Der Gedanke, mit ihr im Bett zu landen, begleitete mich jedenfalls seit Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir flirteten. Und gerade das mehr und mehr aufkommende Gefühl, es hier mit einer komplizierten Eroberung zu tun zu haben, reizte mich. Es dauerte auch eine Weile, ehe ich &lt;strike&gt;sie zum Rendezvous überredet&lt;/strike&gt; mich über ihr Ja zum Rendezvous freuen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bestellte bei einem romantischen Italiener in der Innenstadt. Perfektes Ambiente. Toskanischer Stil. Gedämpftes Licht. Wenige Tische. Kerzen. Kleine erlesene Karte. Edle Gemütlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war pünktlich. Allein das hätte mich nachdenklich stimmen müssen. Aber ich blieb guten Mutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu dem Zeitpunkt, als der Kellner kam. Mit der üblichen Frage, was zu trinken wir gedachten. Ich spekulierte. Ist sie der Prosecco-Typ? Ein Glas Bellini als Aperitif? Campari-Orange wäre wohl auch denkbar. Könnte aber genausogut der gut gekühlte Pinot bianco werden. Oder fragt sie womöglich gleich nach dem Roten? Sangiovese, Merlot? Brunello gar? Ich blickte in ihre entschlossenen Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie bestellte . . .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. . . ein Pago Heidelbeer. Mit Leitungswasser aufgespritzt auf einen halben Liter. Bitte natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in dieser Nacht nicht miteinander geschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nie miteinander geschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich weiß ganz sicher: Nichts versäumt.</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sexphantast.twoday.net/topics/SEX%2C+EPISODE+6+Beim+Italiener&quot;&gt;SEX, EPISODE 6 Beim Italiener&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 phantast</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-03T10:14:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/664759/">
    <title>SOMMER IRGENDWIE</title>
    <link>http://sexphantast.twoday.net/stories/664759/</link>
    <description>Keine Wolke am Wiener Himmel. Die Sonne legt erstmals in diesem Jahr Zeugnis ihrer Kraft ab. Das Bewusstsein wird mit Energie versorgt. Ich sehe . . .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. . . eine Frau, die Haut zeigt. Kurzes Top, der Bauch lacht mich an;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. . . eine Frau auf ihrem Fahrrad. Sie ist über den Lenker gebeugt. Das T-Shirt rutscht hoch, über dem Hosenbund kann ich ihren herausragenden Slip sehen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. . . eine Frau, die mir begegnet. Dekollete offenherzig, ein Hauch von Transparenz, sich abzeichnende Brustwarzen, anschauliches Wippen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. . . viele Frauen. Und alle sind sie, von der Sonne in dieses wunderbare Licht getaucht, viel schöner als im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schaue mich um, lächle und liebe. Den Sommer, die Gefühle, den Reiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens. Er könnte nicht schöner sein.</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sexphantast.twoday.net/topics/APROPOS+GEIL+p%3A+Sommerliche+Frauen&quot;&gt;APROPOS GEIL p: Sommerliche Frauen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 phantast</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-02T08:32:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/655053/">
    <title>SCHAUFENSTER-REIZ</title>
    <link>http://sexphantast.twoday.net/stories/655053/</link>
    <description>Es ist ja nur so ein Gedanke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin heute beim Palmers vorbeispaziert. Und was sehe ich da? Eine Verkäuferin, die, bekleidet mit diesem abenteuerlich unerotischen Grünzeug (wer macht endlich die Palmers-Strategen auf ihr outfitmäßiges Paradoxon aufmerksam?), in der Auslage hantierte.&lt;br /&gt;
Sie stattete die Schaufenster-Puppen mit den (ich nehme an:) neuesten Dessous aus. Hm, dachte ich mir.&lt;br /&gt;
Ich will mich irgendwie nicht anfreunden mit String-Tanga an Plastikkörper, mit BH an Leblosigkeit, mit Strümpfen an steifem Bein. Herrje, das ist so ungeil, schaurig. Das soll zum Konsum anregen? Unvorstellbar.&lt;br /&gt;
Da stehen sie, die Pupperln, starren Blickes (wenn sie überhaupt Kopf oder Gesicht besitzen dürfen), aber dafür sexy arrangiert. Nein, dachte ich, und hatte eine Phantasie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;268&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sexphantast/images/palmers.jpg&quot; alt=&quot;palmers&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum können in den Auslagen nicht Frauen aus Fleisch und Blut in Unterwäsche posieren (gleiches gilt freilich für Männer, um hier a priori eine Sexismus-Debatte zu vermeiden)? Vor meinem geistigen Auge entsprang die Auslagen-Innovation:&lt;br /&gt;
Eine Blonde, eine Dunkle, eine Rote, hier ein Push-up, da die Halterlose, dort ein Hauch von Nachthemderl. Dazu ein Lächeln, ein Augenzwinkern, ein Küsschen im extremen Sympathiefall (all das bei entsprechender Gage, versteht sich). Es muss doch Menschen geben, die sich stundenweise einen Haufen Geld dazuverdienen wollen?&lt;br /&gt;
Der Hinweis &lt;i&gt;Bitte nicht angreifen&lt;/i&gt; fehlt natürlich, weil Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Vorstellung, ich, kurzfristig freigespielt von moralischen Abers, würde fast sagen: Kaufanreiz pur.&lt;br /&gt;
Natürlich alles nur Illusion.&lt;br /&gt;
Aber die Gedanken sind frei. Auch die unanständigen.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
@Palmers: ich stehe für Ihr Angebot zur Verfügung. Boxershorts (oder was auch immer) an phantast, warum nicht?</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sexphantast.twoday.net/topics/APROPOS+GEIL+o%3A+Humane+Auslage&quot;&gt;APROPOS GEIL o: Humane Auslage&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 phantast</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-27T12:40:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/634959/">
    <title>PUPPENSPIEL</title>
    <link>http://sexphantast.twoday.net/stories/634959/</link>
    <description>&lt;i&gt;DER SEX-ROBOTER - Deutscher Erfinder baut das teuerste Sex-Spielzeug der Welt!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich sollen engagierte Sexblogger für &lt;a href=&quot;http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/04/18/s__e__x__roboter/s__e__x__roboter.html&quot;&gt;diese Innovation&lt;/a&gt; als Testpersonen rekrutiert werden. Ich bastle geistig schon an meinem Erfahrungsbericht. Bitte rasch liefern . . .</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sexphantast.twoday.net/topics/APROPOS+GEIL+n%3A+Sexroboter&quot;&gt;APROPOS GEIL n: Sexroboter&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 phantast</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-18T13:53:59Z</dc:date>
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