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    <title>Lustreisen (Rubrik:APROPOS GEIL d: Feindlicher Vibrator)</title>
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    <title>Lustreisen</title>
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    <title>FEIND VIBRATOR?</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;268&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/sexphantast/images/vibsi1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war verdammt guter Sex. Zumindest wollte ich das so gesehehen und gef&amp;uuml;hlt haben. Aber mein H&amp;ouml;hepunkt war noch gar nicht richtig verklungen, mein Keuchen noch in den letzten Z&amp;uuml;gen, da fragte sie, die zuvor eine Stunde lang wie ein ekstatischer Derwisch durch mein Bett geturnt war: &quot;W&amp;uuml;rde es dich st&amp;ouml;ren, wenn ich mich jetzt noch ein bisschen mit meinem Vibrator besch&amp;auml;ftige.&quot; Ich war irritiert. &quot;Warum, hast du noch nicht genug?&quot;, antworte ich mit einer Gegenfrage. Und in der schwang nat&amp;uuml;rlich dieser etwas verletzte Stolz mit. Sie sagte nur: &quot;Ich bin jetzt derma&amp;szlig;en aufgegeilt und so restkribbelig, dass ich mir gerne das i-T&amp;uuml;pfelchen besorgen m&amp;ouml;chte.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte es also zu einem h&amp;ouml;chst aktiven i geschafft, das dazugeh&amp;ouml;rige T&amp;uuml;pfelchen jedoch vermochte ich (nein, vermochte er, ja, er ist schuld) nicht zu liefern. Ach du schei&amp;szlig;e, diese herrliche Frau ist unbefriedigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war einmal. Meine Betrachtungsweise hat sich im Lauf der Jahre zur Aufgeschlossenheit entwickelt. Ja, mehr noch: Ich liebe den Vibrator. Problematisch wird es erst, wenn man Tag f&amp;uuml;r Tag mit den merkw&amp;uuml;rdigsten Argumenten von jeglichen L&amp;uuml;sternheiten abgehalten wird, der kleiner Lauser aber surren und brummen darf, dass einem schwindlig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein solches Missverh&amp;auml;ltnis wollen wir jetzt einmal au&amp;szlig;er acht lassen. Im Idealfall n&amp;auml;mlich kann der Vibrator eine wunderbare Erg&amp;auml;nzung zum Sexualspiel sein. Ich liebe es, einer Frau dabei zuzusehen, wenn sie sich schon vor meiner ersten Ber&amp;uuml;hrung auf Touren bringt. Und es ist auch eine feine Sache (beispielsweise, wenn der eigene H&amp;ouml;hepunkt schon anklopft, aber noch nicht reingelassen werden soll), den Akt f&amp;uuml;r ein vibrierendes Intermezzo zu unterbrechen. Dabei kann es h&amp;ouml;chst spannend sein, sich selbst beim Weibe mittels mechanischer Hilfe zu profilieren. Aber noch geiler ist es, in voller Erregung zum Voyeur zu werden. Innehalten. Schauen. H&amp;ouml;ren. Und sich an ihrem eingeschobenen (Achtung, Wortwitz) Orgasmus zu erfreuen. Und dann auf zu neuen Taten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit wir wieder beim Anfang w&amp;auml;ren. Denn wenn ihr auch nach dem gemeinsamen Gl&amp;uuml;ck, von dem wir jetzt ausgehen wollen, noch nach einem kleinen Lust-Dessert ist, dann sollten wir den Vibrator keinesfalls als Konkurrent sehen. Er ist kein Feind. Sondern er kann zum stimuliernden Freund werden. F&amp;uuml;r beide. Oder?</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>APROPOS GEIL d: Feindlicher Vibrator</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 phantast</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-09T08:00:17Z</dc:date>
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