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    <title>Lustreisen (Rubrik:APROPOS GEIL f: Mailverkehr, und weiter)</title>
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    <dc:publisher>phantast</dc:publisher>
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    <title>Lustreisen</title>
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  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/569900/">
    <title>SOPHIE &amp;amp; MAX TREIBEN&apos;S WEITER</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/sexphantast/images/aweb8.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Experiment ist mittlerweile bekannt. Der phantasievolle Mail-Verkehr von Sophie und Max hat viele Freunde gefunden. Ab heute geht&apos;s weiter. Die Liebhaber der Texte k&amp;ouml;nnen ihre Lese-Reise nun fortsetzen. F&amp;uuml;r Neueinsteiger sei &lt;a href=&quot;http://sexphantast.twoday.net/topics/Apropos+Geil+6%3A+Mailverkehr%2C+Sex+im+Net/&quot;&gt;der bisherige sinnliche Verlauf &lt;/a&gt;zur Lekt&amp;uuml;re empfohlen. Ich w&amp;uuml;nsche euch den gleichen Spa&amp;szlig;, den Sophie &amp;amp; Max ganz offenbar haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hi Max,&lt;br /&gt;
ich habe echt Spa&amp;szlig;, da kannst du sicher sein, du hast mich wirklich total geil gemacht. Du kannst das sagenhaft gut, ich h&amp;auml;tte nicht gedacht, dass es sooooo geil sein w&amp;uuml;rde. Weisst du eigentlich, dass ich nicht mehr in mein Postfach schauen kann, ohne kribbelig und feucht zu werden? Da hast du ja was angerichtet . . . man k&amp;ouml;nnte fast schon sagen, mein Postfach geh&amp;ouml;rt nun zu meinen erogenen Zonen . . .&lt;br /&gt;
Auch ein Kuss, Sophie&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
guten morgen, sophie,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin heute fr&amp;uuml;h mit einer gewaltigen morgengeilheit aufgewacht. das ist einerseits nicht au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlich, weil ich nach dem aufwachen - von der bettw&amp;auml;rme angeregt - meistens sexuelle laune habe. das ist andererseits aber doch irgendwie speziell, weil ich mit dem ersten sonnenstrahl, der in mein zimmer drang, nur mehr daran dachte, was ich wohl heute mit dir unternehme. und besonderes kribbeln (und den drang, mich intensiv zu ber&amp;uuml;hren) versp&amp;uuml;rte ich bei folgender vorstellung:&lt;br /&gt;
ich frage dich, von unschuldiger spannung getrieben, ob du nicht lust h&amp;auml;ttest, mich gemeinsam mit einer zweiten frau zu verw&amp;ouml;hnen. du &amp;uuml;berlegst keine sekunde. der reiz des abenteuers &amp;uuml;berkommt dich. also besuchen wir dich, elena und ich, bereit zur tollerei. nur: was du nicht kennst, ist das verr&amp;uuml;ckte spiel, dessen zeugin du werden sollst.&lt;br /&gt;
du erwartest uns, nur mit slip und t-shirt bekleidet. etwas nerv&amp;ouml;s, mit dieser positiven spannung in dir. elena ist anfang 40, schwarzhaarig, kr&amp;auml;ftig, aber schlank, gro&amp;szlig;er hintern, gro&amp;szlig;er busen, ein vollweib. und sie steckt voller initiative. geht auf dich zu, als ob sie dich schon lange kennen w&amp;uuml;rde. legt eine hand in deinen nacken. zieht dich zu ihr. k&amp;uuml;sst dich. nur sekunden vergehen bis zur totalen entkrampfung. ich ziehe dir dein t-shirt aus, streichle kurz und fl&amp;uuml;chtig &amp;uuml;ber deine prachtvollen brustwarzen, die sich mehr entgegenstrecken. elena fasst deinen slip, zieht ihn herunter, umspielt ebenso kurz mit ihrer zunge deine m&amp;ouml;se. du sp&amp;uuml;rst, dass du zum zentrum unserer lust wirst. und l&amp;auml;sst dich fallen. bereit, das ganze spektrum der z&amp;auml;rtlichkeiten zu empfangen. aber wir haben etwas anderes vor. gnadenlos. teuflisch. wir setzen dich auf den boden, binden, nachdem du deine arme ausgestreckt hast, deine h&amp;auml;nde am gitter deines bettes fest.&lt;br /&gt;
jetzt sitzt du da. nackt. zur inaktivit&amp;auml;t gezwungen. und noch immer denkst, dass wir deinen k&amp;ouml;rper nun zu unserem objekt machen. dass wir den fokus unserer gier auf deine haut, dein fleisch, deine willigkeit lenken. du irrst dich. denn jetzt beginnen elena und ich, einander auszuziehen. langsam. voller genuss. voller ekstatischer vorfreude. sie k&amp;uuml;sst mich, umfasst gleichzeitig meinen schwanz. gleitet abw&amp;auml;rts. benetzt meine haut mit ihren lippen. hals. brust. bauch. schenkel. und dann l&amp;auml;sst sie meinen steifen in ihren mund gleiten. umkreist mit ihrer zunge meine eichel. und wieder rein. bis zum anschlag. so tief drinnen, ein m&amp;auml;nnlicher traum, mein traum. blasen in perfektion. allm&amp;auml;hlich wird dir bewusst, dass du nur zuschauerin bist. eine wehrlose zuschauerin. eine voyeurin wider willen. aber du merkst, wie die geilheit in dir gr&amp;ouml;&amp;szlig;er und gr&amp;ouml;&amp;szlig;er wird. wie sich das ziehen in deiner k&amp;ouml;rpermitte bemerkbar macht.&lt;br /&gt;
ich l&amp;ouml;se mich von elena, lege sie zu deinen f&amp;uuml;&amp;szlig;en, spreize ihre beine und tauche mit meinem gesicht in ihre fleischige muschi, rieche sie, schlecke sie, reibe sie. sie beginnt zu keuchen, hebt ihre lenden, dr&amp;auml;ngt meiner zunge entgegen. und dein verlangen steigt mit jeder sekunde. du willst auch geleckt werden, du willst auch deine h&amp;auml;nde &amp;uuml;ber ihren, &amp;uuml;ber meinen k&amp;ouml;rper streichen, du willst befriedigt werden. aber du kannst nicht, sollst nicht, darfst nicht. es ist zum verr&amp;uuml;cktwerden. du sp&amp;uuml;rst bereits, wie deine muschi feucht wird, wie sie sich nach einer, nur einer einzigen, ber&amp;uuml;hrung sehnt. aber du kannst deine hand nicht verwenden, und wir denken nicht daran, dich deiner erl&amp;ouml;sung n&amp;auml;her zu bringen.&lt;br /&gt;
statt dessen drehe ich elena um. auf allen vieren posiert sie vor mir. ich kann ihren herrlichen arsch sehen, ihn streicheln, ihn packen. und meine hand fasst von unten auf ihre pitschnasse m&amp;ouml;se, ich stecke die finger in ihre spalte, ich f&amp;uuml;lle ihr williges loch aus. und alles vor deinen augen. die sich nach der optischen reiz&amp;uuml;berflutung verzehren. du wetzt hin und her, versuchst irgendwie durch verrenkungen druck auf deine sensibelsten stellen zu erzeugen. sinnlos. jetzt, erstmals, flehst du: &quot;bitte, losbinden, bitte. nur kurz. nur f&amp;uuml;r eine ber&amp;uuml;hrung.&quot; elena und ich l&amp;auml;cheln. ich stehe kurz auf. trete an dich heran. mein schwanz, der in seiner ganzen wucht ragt, ist nur wenige zentimeter von deinem gesicht entfernt. deine zunge f&amp;auml;hrt &amp;uuml;ber deine lippen, dein kopf streckt sich meiner erektion entgegen. ich genie&amp;szlig;e dein verlangen, ich genie&amp;szlig;e deine qual. und ich beobachte deine m&amp;ouml;se, die ohne zutun arbeitet, die sich durch zusammenziehen der muskeln bem&amp;uuml;ht, ihren lohn, ihren h&amp;ouml;hepunkt zu erobern. aber ich denke nicht daran, dich zu befreien. du bist deinen visionen ausgeliefert, eine sklavin der phantasie.&lt;br /&gt;
&quot;fick mich endlich&quot;, schreit elena mich an. und wie gerne ich das tue. ich knie mich hinter sie und schiebe ihr ganz langsam, so dass du es gut sehen kannst, meinen schwanz ins loch. ziehe ihn wieder raus. fahre gen&amp;uuml;sslich mit meiner eichel durch ihre spalte, steck&apos; ihn wieder rein. das tempo erh&amp;ouml;ht sich. es ist nicht der fick alleine, der mich unendlich geil macht. es ist der blick in deine augen. und elena ergeht es genauso. nat&amp;uuml;rlich tut es verdammt gut, einen pfahl in sich zu sp&amp;uuml;ren, das pulsieren des strammen fleisches aufzunehmen. aber noch viel mehr bringt sie deine hilflosigkeit zur raserei. dein st&amp;ouml;hnen. dein flehen. dein betteln. du b&amp;auml;umst dich auf. &quot;verdammt, macht etwas mit mir, greift mich an, tut, was ihr wollt, bitte.&quot; tr&amp;auml;nen der wut steigen in deine augen. so weh kann es tun, dabei zu sein, ohne dabei zu sein. so grausam kann es sein, lust nicht leben zu k&amp;ouml;nnen. nie hast du mehr demut vor der faszination sex empfunden.&lt;br /&gt;
ich merke, wie es mir kommt. sp&amp;uuml;re, wie sich mein orgasmus n&amp;auml;hert. und auch elena schreit: &quot;bitte, noch ein paar mal ganz tief rein. ganz fest. sto&amp;szlig; zu, max, sto&amp;szlig; zu.&quot; und dann ist es soweit. du zitterst am ganzen k&amp;ouml;rper, dein bewusstsein ist v&amp;ouml;llig &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigt von unserer eruption. mein oberk&amp;ouml;rper streckt sich durch, begleitet das abspritzen mit einem gewaltigen schrei. und elena sinkt mit dem gesicht zu boden, sch&amp;uuml;ttelt sich. ihre herrlichen gro&amp;szlig;en br&amp;uuml;ste schaukeln im takt der sagenhaften lust. und noch ein sto&amp;szlig;. noch ein zucker. noch ein st&amp;ouml;hnen. noch ein schrei. ph&amp;auml;nomenal. du strampelst mit deinen beinen. wimmerst wie ein kleines kind. aus deiner m&amp;ouml;se rinnt ein b&amp;auml;chlein. deine nippel sind so hart, dass sie schmerzen. du presst die beine aneinander, spannst dich an, eine verzweifelte suche nach deinem h&amp;ouml;hepunkt. es gelingt nicht. du willst jetzt nur eines: einen schwanz. meinen schwanz. nur ein kurzes reinstecken w&amp;uuml;rde gen&amp;uuml;gen.&lt;br /&gt;
elena zieht sich an. ich ziehe mich an. ein letzter kuss. ein letztes augenzwinkern. dann binden wir dich los. sagen danke. gehen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kuss, max&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hi Max,&lt;br /&gt;
oha,  jetzt hast du es mir aber ganz sch&amp;ouml;n gegeben, eine feine und ziemlich gemeine Art der Folter. Offen gestanden bin ich nicht &amp;uuml;berrascht, ich habe geahnt, dass dieses Spiel eine andere Richtung einschlagen wird, als von mir erhofft und erwartet, trotzdem muss ich gestehen, dass ich es genossen habe, so sehr, dass du mich in Flaschen abf&amp;uuml;llen k&amp;ouml;nntest.&lt;br /&gt;
Die aufgestauten sexuellen Energien werde ich noch ein Weilchen l&amp;auml;nger stauen, die s&amp;uuml;ssen Qualen absichtlich verl&amp;auml;ngern, denn eines steht fest: das schreit nach Rache!!! Oh, Baby, Baby, Baby, du w&amp;uuml;rdest dir gerade die Finger an mir verbrennen . . .&lt;br /&gt;
Sophie&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie,&lt;br /&gt;
das schreit nach Rache? Bitte r&amp;auml;che dich! Und schreie!&lt;br /&gt;
Max&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;. . . Brief an Max: . . .&lt;br /&gt;
Mein lieber Max,&lt;br /&gt;
ich habe Sehnsucht nach dir, denke fast den ganzen Tag an dich und deinen Schwanz, mache es mir dreimal t&amp;auml;glich selbst und stelle mir dabei vor, wie du mich fickst. Ich muss dich sehen, so schnell wie m&amp;ouml;glich. Komm morgen abend zum Italiener an der Ecke, lass uns essen und dann die ganze Nacht ficken.&lt;br /&gt;
Deine Sophie&lt;br /&gt;
Als du dich zu mir an den Tisch in der Ecke setzt, bin ich in ein Gespr&amp;auml;ch mit einer wundersch&amp;ouml;nen Frau vertieft. Vor uns steht eine Karaffe Rotwein, wir haben die K&amp;ouml;pfe zusammengesteckt, plaudern und kichern. Wir bemerken dich nicht sofort und du hast einen Augenblick Zeit, uns zu betrachten. Wir scheinen nur aus Gegens&amp;auml;tzen zu bestehen, ich blond und hellh&amp;auml;utig, sie schwarzgelockt mit dunklem Teint, ich schlank und biegsam, sie eher voll und schwerbl&amp;uuml;tig, mit grossen Br&amp;uuml;sten, die ein gewagter Ausschnitt zus&amp;auml;tzlich betont, das Licht wirft einen verheissungsvollen Schatten zwischen ihre H&amp;uuml;gel und l&amp;auml;sst die zarte Haut schimmern. Als du dir einen Stuhl hervorziehst, schauen wir auf. Ich stelle sie dir vor: &amp;#8222;Das ist Nathalie, ich hoffe, es st&amp;ouml;rt dich nicht, dass sie uns Gesellschaft leistet&amp;#8220;. Nathalie befeuchtet ihre Lippen mit der Zungenspitze l&amp;auml;chelt dich an und du l&amp;auml;chelst zur&amp;uuml;ck und ich weiss, es macht dir nichts aus, dass sie da ist. &lt;br /&gt;
Wir bestellen Pasta und Wein, viel Wein. Ich lasse Nathalie von meiner Gabel kosten und sie f&amp;uuml;ttert mich mit von ihrem Teller. Unsere K&amp;ouml;per ber&amp;uuml;hren sich immer wieder, ich streiche ihr eine Haarstr&amp;auml;hne aus dem Gesicht und als sie mir mit ihren Fingern &amp;uuml;ber die Lippen f&amp;auml;hrt um einen Kr&amp;uuml;mel zu entfernen, &amp;ouml;ffne ich den Mund, lecke &amp;uuml;ber ihre Fingerspitzen, sauge daran und sie seufzt. Du schaust uns zu und die knisternde Spannung, die zwischen Nathalie und mir herrscht, kannst du k&amp;ouml;rperlich f&amp;uuml;hlen, du merkst, dass du geil wirst, und je l&amp;auml;nger du uns beobachtest, desto geiler wirst du. &lt;br /&gt;
Endlich ist das Essen beendet, du bist gespannt, wie der Abend weitergehen wird und als ich vorschlage, Nathalie mitzunehmen, stimmst du sofort zu. Sie hakt sich bei dir ein, presst ihre pr&amp;auml;chtige H&amp;uuml;fte an deine und du geniesst den leichten Druck, den sie dabei aus&amp;uuml;bt. Ich beobachte dich heimlich, sehe, wie du sie bewunderst, ihren knackigen Hintern, ihre schmale Taille, ihre prachtvollen Titten, ihre langen Beinen und den dunkelroten Schmollmund, der aussieht, als w&amp;uuml;rde er gerne an harten und zarten Dingen lutschen. Wir nehmen ein Taxi, du w&amp;uuml;rdest gerne neben ihr auf dem R&amp;uuml;cksitz Platz nehmen, aber ich bin schneller, schmiege mich an sie, lasse eine Hand unter ihren Pulli rutschen und k&amp;uuml;sse sie auf die halbge&amp;ouml;ffneten Lippen.&lt;br /&gt;
Bei mir angekommen, schlingt Nathalie ihre Arme um mich und k&amp;uuml;sst mich, f&amp;auml;hrt mit ihrer Zunge &amp;uuml;ber meine Lippen, leckt meine Mundwinkel, legt ihre H&amp;auml;nde &amp;uuml;ber meine Br&amp;uuml;ste und reibt meine Brustwarzen hart und steif. Du schmiegst dich von hinten an sie, presst dein Becken an ihren Po, l&amp;auml;sst sie deinen steifen Schwanz sp&amp;uuml;ren und sie erwidert den Druck, reibt ihre pr&amp;auml;chtigen Arschbacken an deiner H&amp;auml;rte. Du greifst um sie herum, &amp;ouml;ffnest ihre Hose, fasst in ihren Slip, dr&amp;auml;ngst die Finger in ihre Feuchtigkeit und sie st&amp;ouml;hnt leise auf. Du ziehst ihr erst die Hose, dann den Pulli aus, du willst sie haben, sie schmecken, sie ficken, willst, dass sie dich schmeckt, dich fickt, aber sie schmiegt ihren nackten K&amp;ouml;rper an meinen, w&amp;auml;hrend sie mich mit geschickten Fingern auszieht. Wir lassen uns eng umschlungen zu Boden sinken, ihr Kopf verschwindet zwischen meinen Beinen und du h&amp;ouml;rst ihr leises Schmatzen und mein St&amp;ouml;hnen. Du ziehst dich aus, dein Schwanz zuckt und m&amp;ouml;chte in die dir entgegenstreckte M&amp;ouml;se stossen. Du hockst dich hinter sie und schiebst ihr zwei Finger in ihr Loch, fickst sie mit den Fingern und sie windet sich und schiebt sich dir lustvoll entgegen, aber als du deinen Schwanz in Stellung bringst, zuckt sie zur&amp;uuml;ck. &amp;#8222;Noch nicht.&amp;#8220;, sagt sie. Du versuchst es wieder und wieder weicht sie dir aus. &amp;#8222;Nein, noch nicht!&amp;#8220;, sagt sie wieder, diesmal energischer. Du steckst ihr wieder deine Finger in die M&amp;ouml;se und mit der anderen Hand dr&amp;uuml;ckst du deinen harten Schwanz, l&amp;auml;sst ihn zucken und pochen, riechst unseren M&amp;ouml;sensaft, h&amp;ouml;rst mein St&amp;ouml;hnen, siehst die Bewegungen ihres Kopfes zwischen meinen Beinen. &amp;#8222;Komm her&amp;#8220;, sage ich zu Nathalie und sie entzieht sich deinen Fingern und setzt sich &amp;uuml;ber mich ohne ihre Zungenspitze von meinem Kitzler zu nehmen. Ihr M&amp;ouml;se schwebt dicht &amp;uuml;ber meinem Gesicht, ich kann die Feuchtigkeit sehen und riechen. Ich k&amp;uuml;sse ihre Schamlippen, lecke ihren Kitzler, lasse drei Finger in sie hineingleiten und sie keucht, ich kann ihren heissen Atem auf meinen angeschwollenen Schamlippen f&amp;uuml;hlen. &amp;#8222;Deine Finger, ich will deine Finger.&amp;#8220;, sage ich zu ihr und sie massiert meine M&amp;ouml;se mit ihren Fingern, taucht in meine heisse N&amp;auml;sse, saugt leckend an meinem Kitzler und ich schreie fast vor Lust, w&amp;auml;hrend ich ihren Kitzler lutsche und sie mit meinen Fingern ficke. Du hockst neben uns und schaust uns zu und dein Schwanz zuckt so heftig, dass du ihn umklammerst um ihn zu massieren bis die Geilheit aus dir herausspritzt. Nathalie hebt den Kopf als sie deine Bewegungen bemerkt. &amp;#8222;Max, nein, warte noch.&amp;#8220;, sagt sie. &amp;#8222;Warum?&amp;#8220;, fragst du und verlangsamst die Bewegung deiner Hand. &amp;#8222;Ich will von dir gefickt werden.&amp;#8220;, sagt sie, &amp;#8222;du willst es, ich will es, also warte noch.&amp;#8220; Du willst nicht l&amp;auml;nger warten, aber du willst sie auch ficken, willst ihre M&amp;ouml;se, willst sie vollspritzen. Du willst warten, aber dein Schwanz ist anderer Meinung und nur unter grosser Anstrengung schaffst du es, die Beherrschung nicht zu verlieren. Nathalie l&amp;auml;chelt dir kurz zu, dann senkt sich ihr Kopf wieder zwischen meine Beine um mir eine Lustwelle nach der anderen zu bescheren. Bald darauf komme ich unter ihrer flinken Zunge, halb schreiend, halb st&amp;ouml;hnend durchzuckt es mich und ich beisse ihr vor Lust erst in die linke, dann in die rechte Schamlippe, w&amp;auml;hrend meine Finger ihre M&amp;ouml;se bearbeiten, sie dehnen und spreizen, Druck aus&amp;uuml;ben, reingleiten, herausgleiten, in schl&amp;uuml;pfriger N&amp;auml;sse baden und sie keuchen und st&amp;ouml;hnen lassen.&lt;br /&gt;
Als ich gekommen bin, winkt sie einladend mit dem Hintern. &amp;#8222;Jetzt Max, jetzt mach es mir.&amp;#8220;, sagt sie. Das l&amp;auml;sst du dir kein zweites Mal sagen, mit einem grossen Satz bist du hinter ihr, dein Schwanz gleitet mit Leichtigkeit in ihr Loch, du f&amp;uuml;hlst ihre Enge, ihre Hitze und st&amp;ouml;hnst auf. Ich mache eine Wendung unter ihrem K&amp;ouml;rper, knabbere an ihren Brustwarzen, und streichele gleichzeitig deine Eier. Ich h&amp;ouml;re euch st&amp;ouml;hnen und keuchen, du bist kurz davor zu kommen, nur noch wenige Augenblicke, dann wird es aus dir herausspritzen.... nur noch einen Moment...... &amp;#8222;Stop!&amp;#8220;, ruft Nathalie und l&amp;auml;sst sich nach vorne fallen, dein n&amp;auml;chster Stoss geht ins Leere. Sie liegt b&amp;auml;uchlings auf mir, ihre Br&amp;uuml;ste pressen sich an meine. Frustriert willst du dich &amp;uuml;ber sie werfen, aber sie rollt sich nach links, ich nach rechts. &amp;#8222;Nicht so schnell, Max.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Wir legen uns &amp;uuml;bereinander, beide b&amp;auml;uchlings, ein feuchtes duftendes Sandwich, ein M&amp;ouml;senturm, nur f&amp;uuml;r dich. Du kniest dich hinter uns, st&amp;ouml;sst mal in das eine, mal in das andere Loch, deine Geilheit ist grenzenlos, dein gieriger, glitschiger Schwanz macht Besuche, geht von T&amp;uuml;r zu T&amp;uuml;r, Nathalie, Sophie, Nathalie, Sophie und dann kommt es dir, du ziehst deinen Schwanz aus meiner M&amp;ouml;se bevor er in Lustschauern explodierend seinen Saft verstr&amp;ouml;mt und spritzt mir st&amp;ouml;hnend auf den Arsch, dein heisses Ejakulat rinnt mir zwischen die Arschbacken und von dort in meine Spalte. Du sinkst heftig atmend zur&amp;uuml;ck und &amp;uuml;berl&amp;auml;sst es mir, Nathalie von ihrer Geilheit zu erl&amp;ouml;sen und w&amp;auml;hrend du uns zuschaust und zuh&amp;ouml;rst . . . ???&lt;br /&gt;
Sophie&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s&amp;uuml;ndige sophie,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
deine phantasien erregen mich. deine liebe zum detail entf&amp;uuml;hrt mich. ich lese und lese und kann nicht genug bekommen. ich sitze im b&amp;uuml;ro, vernasche ganz langsam und genie&amp;szlig;erisch zeile f&amp;uuml;r zeile und hoffe, dass keiner meiner kollegen zur t&amp;uuml;r hereinkommt. weil es wohl nicht &amp;uuml;blich ist, wenn einer da sitzt, mit der hand in der hose und wohltuenden druck auf sein ding aus&amp;uuml;bt (meinen gesichtsausdruck will ich mir lieber gar nicht vorstellen). und wenn ich mit der geschichte fertig bin, lese ich sie noch einmal. und bedauere in diesen augenblicken, dass du nicht tats&amp;auml;chlich vor mir stehst. denn ein solches niederrei&amp;szlig;en h&amp;auml;ttest du wohl noch nie erlebt (wiewohl du offenbar schon einiges erlebt hast).&lt;br /&gt;
verzeih mir, sophie, aber ich habe schon wieder einige (bilder abrundende) fragen:&lt;br /&gt;
-) wenn ein mann kommt, soll er lieber in dich oder auf dich spritzen?&lt;br /&gt;
-) viele m&amp;auml;nner stehen auf den ber&amp;uuml;hmten tittenfick. bei kleinen br&amp;uuml;sten ist das aber ein nat&amp;uuml;rliches problem. deine meinung?&lt;br /&gt;
-) was muss ein mann tun, um von dir zum analverkehr aufgefordert zu werden, wie entsteht deine bereitschaft?&lt;br /&gt;
-) wenn ich zu dir sage &quot;meine herrliche kleine hure&quot;, beleidigt dich das oder macht es dich geil? und warum?&lt;br /&gt;
-) deine gedanken zum deep throat?&lt;br /&gt;
-) in zeiten ohne mann, wie oft befriedigst du dich selbst?&lt;br /&gt;
-) bevorzugst du daf&amp;uuml;r finger oder spielzeug?&lt;br /&gt;
-) welche inneren und &amp;auml;u&amp;szlig;eren werte muss ein mann haben, um dich garantiert beim ersten rendezvous ins bett zu kriegen?&lt;br /&gt;
-) was ist der bemerkenswerteste ort, an dem du je sex (welcher art auch immer) hattest?&lt;br /&gt;
-) was w&amp;auml;re der ort, an dem du gerne einmal sex h&amp;auml;ttest?&lt;br /&gt;
-) soll ein mann unten herum rasiert sein?&lt;br /&gt;
-) was muss passieren, dass du das resumee ziehst: ich bin schlecht gefickt worden?&lt;br /&gt;
-) musik beim sex? wenn ja, welche?&lt;br /&gt;
-) zwei m&amp;auml;nner auf dir, in dir, mit dir? drei m&amp;auml;nner? vier...?&lt;br /&gt;
-) welche unterw&amp;auml;sche tr&amp;auml;gst du (wenn du welche tr&amp;auml;gst)?&lt;br /&gt;
-) bist du exhibitionistisch?&lt;br /&gt;
-) bist du voyeuristisch?&lt;br /&gt;
-) wie w&amp;uuml;rdest du deinen idealen orgasmus beschreiben?&lt;br /&gt;
das w&amp;auml;r&apos;s (vorerst). ich giere auf antworten.&lt;br /&gt;
max&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lieber l&amp;uuml;sterner Max,&lt;br /&gt;
ich habe ebenfalls bereits bedauert, dich nicht tats&amp;auml;chlich vor (oder in mir) zu haben, ich w&amp;uuml;rde dich wirklich gerne st&amp;ouml;hnen h&amp;ouml;ren und in deine Augen sehen, w&amp;auml;hrend ich dich zum st&amp;ouml;hnen bringe.&lt;br /&gt;
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, deshalb lieber alles ausprobieren anstatt sich lebenslang zu fragen, wie wohl dieses oder jenes sein k&amp;ouml;nnte, nur durch selbst erleben kann man f&amp;uuml;r sich entscheiden, was gef&amp;auml;llt und was nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mehr Fragen &amp;#8211; noch mehr Antworten:&lt;br /&gt;
-) wenn ein mann kommt, soll er lieber in dich oder auf dich spritzen?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Ich mag es, zu schmecken oder zu sehen, dass er gekommen ist, also entweder in meinem Mund oder auf meinem K&amp;ouml;rper.&lt;br /&gt;
-) viele m&amp;auml;nner stehen auf den ber&amp;uuml;hmten tittenfick. bei kleinen br&amp;uuml;sten ist das aber ein nat&amp;uuml;rliches problem. deine meinung?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Du hast das bereits sch&amp;ouml;n gesagt: es ist ein nat&amp;uuml;rliches Problem. Beschwert hat sich allerdings noch niemand, ich habe andere Qualit&amp;auml;ten :)&lt;br /&gt;
-) was muss ein mann tun, um von dir zum analverkehr aufgefordert zu werden, wie entsteht deine bereitschaft?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Mir kr&amp;auml;ftig einheizen und die Finger an meinem Po spielen lassen, dann will ich von alleine mehr als nur Finger sp&amp;uuml;ren.&lt;br /&gt;
-) wenn ich zu dir sage &quot;meine herrliche kleine hure&quot;, beleidigt dich das oder macht es dich geil? und warum?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Nein, das beleidigt mich nicht, im Gegenteil. Dirty Talking, geschrieben oder gesprochen, t&amp;ouml;rnt an.&lt;br /&gt;
-) deine gedanken zum deep throat?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Ich m&amp;ouml;chte selbst entscheiden, wie tief &amp;#8222;tief genug&amp;#8220; ist. Nicht jeder Tag ist wie der vorherige und an manchen Tagen ist mir weniger tief &amp;#8222;tief genug&amp;#8220; und dann gibt es Tage, an denen mein W&amp;uuml;rgereflex f&amp;uuml;r mich entscheidet, was &amp;#8222;tief&amp;#8220; ist.&lt;br /&gt;
-) in zeiten ohne mann, wie oft befriedigst du dich selbst?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) T&amp;auml;glich, mit wechselnder H&amp;auml;ufigkeit pro Tag.&lt;br /&gt;
-) bevorzugst du daf&amp;uuml;r finger oder spielzeug?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Finger oder den Duschkopf in der Wanne.&lt;br /&gt;
-) welche inneren und &amp;auml;u&amp;szlig;eren werte muss ein mann haben, um dich garantiert beim ersten rendezvous ins bett zu kriegen?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Ein sensibler, selbstbewusster Mann mit sch&amp;ouml;nen H&amp;auml;nden, einem netten Hintern und einem ansprechenden L&amp;auml;cheln h&amp;auml;tte gute Karten und wenn er darauf verzichtet, mich vollzuquasseln, sondern Blicke B&amp;auml;nde sprechen l&amp;auml;sst, dann . . . &lt;br /&gt;
-) was ist der bemerkenswerteste ort, an dem du je sex (welcher art auch immer) hattest?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Das Warmbadebecken eines &amp;ouml;ffentlichen Hallenbades.&lt;br /&gt;
-) was w&amp;auml;re der ort, an dem du gerne einmal sex h&amp;auml;ttest?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) In einem fahrenden Zug.&lt;br /&gt;
-) soll ein mann unten herum rasiert sein?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Nein, bitte nicht.&lt;br /&gt;
-) was muss passieren, dass du das resumee ziehst: ich bin schlecht gefickt worden?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Das totale Schweigen, mein Gedanke, ob das alles war und dann hinterher die Frage &amp;#8222;war ich gut?&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
-) musik beim sex? wenn ja, welche?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Tricky, Portishead oder Metal, entweder leise und langsam oder sehr schnell und sehr laut.&lt;br /&gt;
-) zwei m&amp;auml;nner auf dir, in dir, mit dir? drei m&amp;auml;nner? vier,...?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Die Anzahl der M&amp;auml;nner &amp;#8222;in&amp;#8220; mir ist naturgegeben begrenzt :) Zwei, mehr nicht, ich will mich auf jeden konzentrieren k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
-) welche unterw&amp;auml;sche tr&amp;auml;gst du (wenn du welche tr&amp;auml;gst)?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Im Alltag ganz allt&amp;auml;glich, selten einen BH. Zu &amp;#8222;besonderen Anl&amp;auml;ssen&amp;#8220; French, dann auch mit BH (zum auspacken). Zu &amp;#8222;ganz besonderen Anl&amp;auml;ssen&amp;#8220; gelegentlich auch ganz ohne.&lt;br /&gt;
-) bist du exhibitionistisch?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Hmmm, vermutlich nicht ausgepr&amp;auml;gter als der Frauendurchschnitt.&lt;br /&gt;
-) bist du voyeuristisch?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Wenn es sich lohnt zuzuschauen: ja.&lt;br /&gt;
-) wie w&amp;uuml;rdest du deinen idealen orgasmus beschreiben?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;) Ein stetiges Ansteigen, &amp;auml;hnlich dem Meer bei Flut, eine Weile auf dem H&amp;ouml;chststand treiben und dann das &amp;Uuml;berschwappen, ein &amp;Uuml;berfluten, das sich bis in die Brustwarzen ausbreitet.&lt;br /&gt;
Ich giere auf &quot;Taten&quot;, &lt;br /&gt;
Sophie&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hallo sophie,&lt;br /&gt;
ich sitze im Auto, auf dem Weg zu dir, schaue aus dem fenster, beobachte zwei teenager, die auf einer bank sitzen und schmusen. meine gedanken schweifen f&amp;uuml;r sekunden in die vergangenheit, konstruieren f&amp;uuml;r mein geistiges auge die aufregende zeit, als die ersten petting-versuche zum epizentrum meines jugendlichen seins wurden. sch&amp;ouml;n war sie, die phase des entdeckens, die aufregung, als sich erstmals eine weibliche hand im kino den weg unter meine jeans suchte. heute ist alles anders.&lt;br /&gt;
zwei tage ist es her, als wir nach einem total verfickten nachmittag im zerw&amp;uuml;hlten bett dieses schmuddeligen hotels lagen. du neben mir. schwitzend. gezeichnet von l&amp;uuml;sternen strapazen. und dann hast du gesagt, dass du mich gerne zu dir nachhause einladen w&amp;uuml;rdest. f&amp;uuml;r ein abendessen. romantisch. sinnlich. in aller ruhe.&lt;br /&gt;
ich schalte in den dritten gang, erh&amp;ouml;he das tempo und denke mir: wie soll ich es schaffen, einem rendezvous in seinem scheinbar herk&amp;ouml;mmlichen sinn gerecht zu werden? wie soll ich gelassenheit leben, wenn mich der gedanke an deinen k&amp;ouml;rper, an deine leidenschaft, an deine wildheit fast rasend macht? ich h&amp;ouml;re in mich hinein, und mein schwanz gibt mir augenblicklich deutliche signale: diese frau, diese herrliche sau, induziert bei mir permanent die sehnsucht, in sie einzudringen. aber gut, mal sehen.&lt;br /&gt;
du &amp;ouml;ffnest mir die t&amp;uuml;r. sensationell geschminkt. schwarze bluse. zugekn&amp;ouml;pft. schwarzer rock. halblang. schwarze strumpfhose. dezent gemustert. schwarze higheels. elegant. rote kette. roter armreifen. ich dr&amp;uuml;cke dir zwei flaschen avoltore, bester aller toskanischen rotweine, in die hand. und sofort ist es wieder da, dieses gef&amp;uuml;hl. so attraktiv dein business-outfit auch ist, verdammt, ich giere nach deiner nacktheit. aber mein gentleman-gen schl&amp;auml;gt mein sexwahnsinns-gen in die flucht.&lt;br /&gt;
wir betreten das wohnzimmer. der tisch ist wundersch&amp;ouml;n gedeckt. in der mitte steht tats&amp;auml;chlich ein kerzenst&amp;auml;nder. f&amp;uuml;nf lichtlein werfen stimmungsvolle schatten an die wand des raumes, der sonst nur ganz schwach beleuchtet ist. ich &amp;ouml;ffen den rotwein, f&amp;uuml;lle die karaffe. er muss atmen. ich muss durchatmen.&lt;br /&gt;
du trittst an mich heran. mit zwei gl&amp;auml;sern champagner. ich bin beeindruckt. guter stil. prickelnde atmosph&amp;auml;re. cheers. ich nehme einen schluck. dann du. dann greifst du mir in den nacken, ziehst mich zu dir, dr&amp;uuml;ckst deine lippen auf meine, &amp;ouml;ffnest den mund, ich sp&amp;uuml;re deine zunge, schmecke sie. und den champagner, den du mir von deinem mund in meinen perlen l&amp;auml;sst. ich nehme mit einer hand deinen prachtvollen hintern, dr&amp;uuml;cke deinen k&amp;ouml;rper gegen meinen. du sp&amp;uuml;rst nat&amp;uuml;rlich meine h&amp;auml;rte, die sich dir entgegendr&amp;auml;ngt. aber du gibst meinem wortlosen fordern nicht nach. im gegenteil. du l&amp;ouml;st dich, bittest mich zu tisch. antipasti. ganz klar, du spielst mit meiner gier. deine langsamkeit wird zur provokation. du genie&amp;szlig;t die verz&amp;ouml;gerung, das vorspiel ohne vorspiel.&lt;br /&gt;
wir essen. und trinken. und reden. aber ich registriere deine signale. wie du dein glas h&amp;auml;ltst. wie du mit deinen fingern spielst. wie du dir die haare aus dem gesicht streifst. wie du mir bewusst lange in die augen schaust. wie du deine gabel f&amp;uuml;hrst. baby, das ist verf&amp;uuml;hrung. gnadenlos gut. kaum auszuhalten.&lt;br /&gt;
dann eine cd. barry white. du willst tanzen? tanzen wir. mit den gl&amp;auml;sern rotwein in der hand. deine leichtigkeit fasziniert mich. wie du dich bewegst, wie du mich f&amp;uuml;hrst, wie du zweisamkeit zelebrierst. ich lasse mich fallen. die totale entspannung. und die sehnsucht nach deiner haut, deinem atem, deiner lust. ich sp&amp;uuml;re, dass sich meine spirale der obsession wieder st&amp;auml;rker und st&amp;auml;rker zu drehen beginnt. deine augen sind geschlossen. der takt der musik l&amp;auml;sst dich fast schweben.&lt;br /&gt;
du l&amp;ouml;st dich erneut. spazierst in die k&amp;uuml;che. soll ich dir folgen? nein. ich verharre. n&amp;uuml;tze die zeit, um mit meinem schwanz in einen dialog zu treten, ihn zur zur&amp;uuml;ckhaltung zu &amp;uuml;berreden. eine qual. wenn ich nicht w&amp;uuml;sste, was f&amp;uuml;r ein einzigartiger vulkan in diesem weib lodert. wenn ich nicht das bild ihrer ekstatischen kraft in meinem kopf h&amp;auml;tte. ja, wenn ich dieses mistst&amp;uuml;ck nicht so gut kennen w&amp;uuml;rde, das candlelight-dinner zu genie&amp;szlig;en fiele mir so viel leichter.&lt;br /&gt;
du kehrst zur&amp;uuml;ck. mit zwei tellern spaghetti. vongole, sieh an. wir setzen uns. essen. trinken. reden. herrje, ich will dich. &amp;uuml;ber dich kommen. in dir kommen. mit dir kommen. du wickelst die nudeln auf, &amp;ouml;ffenst den mund, steckst die gabel langsam hinein, formst deine lippen zum kussmund, um mit sanftem druck die spaghetti aufzusaugen. ich kann mich nicht satt sehen an deiner sagenhaften erotik, die du mit jeder deiner bewegungen ausstrahlst. meine konzentration ist nur mehr auf dich und deinen k&amp;ouml;rper gerichtet.&lt;br /&gt;
und dann passiert es. genug. aus. vorbei. elendiges spiel.&lt;br /&gt;
der trieb siegt. die gier packt mich in voller wucht. ich stehe ganz schnell auf, trete hinter dich, fass dich unter den armen, hebe dich hoch. ich sp&amp;uuml;re deine gegenwehr, die mehr schein als sein ist. ich wei&amp;szlig;, dass es das nichtwollen ist, das du willst. mein sinn f&amp;uuml;r z&amp;auml;rtlichkeit ist jetzt dahin. ich bin von der sexuellen wut befallen, nehme dich, drehe dich um, dr&amp;uuml;cke dich gegen die wand. dein widerstand belebt meine besessenheit. jetzt geht alles so schnell. ich schiebe dir den rock &amp;uuml;ber die h&amp;uuml;ften. keine zeit, dich auszuziehen. keine zeit, die bluse zu &amp;ouml;ffnen. keine zeit, dir den slip herunterzuziehen. mit der linken hand presse ich deinen k&amp;ouml;rper fest gegen die wand. es tut weh, und es ist gut. es ist gewalt, und die ist das gebot der sekunde. mein blick f&amp;auml;llt auf deinen hintern. auf dein knackiges fleisch. auf deine rundungen, die mich f&amp;ouml;rmlich nach dem mehr anschreien. mit der rechten hand &amp;ouml;ffne ich meine hose. ich bleibe angezogen. nur mein schwanz ist endlich in freiheit. losgelassen. wie ein hungriges tier. und du bist bereit. endlich bereit. mit der rechten hand umfasse ich deinen oberschenkel, ziehe dein bein hoch, um mir deine spalte zu offenbaren.&lt;br /&gt;
Gespreizt genug. ich nehme mit der linken hand meinen schwanz, schiebe deinen slip zur seite, sp&amp;uuml;re wie nass dich dein eigenes spiel gemacht hat. und dann ramme ich dir mein ding hinein. und als h&amp;auml;tte deine m&amp;ouml;se nur darauf gewartet, umschlie&amp;szlig;t sie sofort den pfahl, der in seiner zornigen h&amp;auml;rte in dich eindringt. wieder und wieder. aggression. in jedem sto&amp;szlig;. ich ficke mir die seele aus dem leib. und jedes &amp;auml;chzen, das aus deiner kehle dringt, jedes zucken, das dein schmerzender k&amp;ouml;rper produziert, animiert mich, treibt mich vorw&amp;auml;rts. ich kralle meine finger in deinen schenkel, ich packe das fleisch deines hinterns, ich bin wie von sinnen in meiner sucht, in dir zu sein, in dich zu sto&amp;szlig;en. ich wei&amp;szlig; nicht, wie lange es dauert. zwei minuten? drei? sicher nicht viel l&amp;auml;nger. dann kann ich mein sperma nicht mehr halten. ich muss spritzen. du schreist mich an: &quot;fester!&quot; und noch einmal: &quot;fester, verdammt, fester!&quot; das ist es, was ich brauche. und du wei&amp;szlig;t es. du treibst mich an. denn mein zuckendes verlangen wird zu deiner erl&amp;ouml;sung. du kommst. und wie du kommst. du schreist. du schnaufst. du zitterst. ich kann dein beben kaum halten. noch einmal rein. ganz tief. und drinnen bleiben. dein loch ausf&amp;uuml;llen, es erdr&amp;uuml;cken. und dann katapultiert sich ein gewaltiger strahl in deinen k&amp;ouml;rper. es pulsiert, pocht, schie&amp;szlig;t. ein gewaltiger h&amp;ouml;hepunkt. s&amp;auml;fte rinnen an deinen beinen herab. der ganze raum ist erf&amp;uuml;llt vom geruch der leidenschaft. ich schlie&amp;szlig;e meine augen, atme unsere lust, verharre in deiner m&amp;ouml;se, genie&amp;szlig;e das leben. wir keuchen um die wette, st&amp;ouml;hnen im gleichen rhythmus, im herrlichen s&amp;uuml;ndigen takt. so lange, wie wir gefickt haben, so lange reden wir danach auch kein wort. bis ich zu dir sage: &quot;ein gl&amp;auml;schen avoltore w&amp;auml;re jetzt nicht schlecht . . .&quot;&lt;br /&gt;
kuss, max&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Oh Max,&lt;br /&gt;
Maaaax, yeah Baby, wir w&amp;uuml;rden uns bestens verstehen, wir w&amp;uuml;rden uns um den Verstand ficken, du w&amp;uuml;rdest in meine Augen schauen und lesen, was dort geschrieben steht, ohne dass ich ein Wort sagen m&amp;uuml;sste. Baby, mach? es nochmal, denke ich, w&amp;auml;hrend ich mir zum zweiten Mal zwischen die Beine greife, deine H&amp;auml;nde zwischen meinen Schulterbl&amp;auml;ttern sp&amp;uuml;re, die K&amp;auml;lte der Wand vor mir, deinen heissen Schwanz in mir, deine Geilheit riechen kann, deine Geilheit, die mich so heiss macht, so ant&amp;ouml;rnt. Meine H&amp;auml;nde liegen zwischen meinen Beinen, ich denke an dich, stelle mir vor, die du mich nimmst, wie du es mir besorgst, von hinten, von vorne und ich spreize meine Beine ein wenig weiter. Ich sehe meine eigenen Bewegungen, die sich im dunklen Bildschirm des Fernsehers spiegeln, sehe meine H&amp;auml;nde, meine Schenkel . . .&lt;br /&gt;
. . . ich empfange dich nur in Unterw&amp;auml;sche, nehme dich bei der Hand und ziehe dich hinter mir her, von dem Gedanken daran, was ich mit dir vorhabe, bereits feucht und unendlich geil. Ich habe die M&amp;ouml;bel an die Seite ger&amp;uuml;ckt, ausreichend Platz geschaffen f&amp;uuml;r das, was ich mit dir vorhabe. Du l&amp;auml;sst dich von mir auf den Teppich hinunterziehen, ich entkleide dich, langsam und gen&amp;uuml;sslich, lasse mir Zeit dabei, k&amp;uuml;sse jeden Zentimeter Haut, den ich entbl&amp;ouml;sse und dein Atem wird schneller und lauter. Ich m&amp;ouml;chte, dass du dich mit dem R&amp;uuml;cken am Sofa anlehnst und dann die Augen schliesst. Dein Schwanz wippt bereits erwartungsvoll vor meinen Augen und genauso erwartungsvoll warte ich, bis du wirklich die Augen geschlossen hast. &amp;#8222;Nicht schummeln!&amp;#8220;, sage ich und hole den schweren, mit einem Tuch verhangenen Gegenstand hinter der T&amp;uuml;r vor.&lt;br /&gt;
Ich ziehe das Tuch herunter, positioniere den mannshohen Spiegel und knie mich neben dich. Perfekt. Ich sehe dich, mit noch immer geschlossenen Augen, sehe deinen K&amp;ouml;rper, deinen Schwanz und sehe mich. Ich beuge mich &amp;uuml;ber deine K&amp;ouml;rpermitte, lege die Lippen um deinen Schwanz, schmecke ihn, rieche ihn und beobachte im Spiegel, wie ich deinen Harten lutsche, deine Eier streichele. Wow, geil, absolut geil, denke ich. &amp;#8222;Max, jetzt darfst du schauen.&amp;#8220;, sage ich und beuge mich wieder &amp;uuml;ber deinen Schwanz. Du ziehst die Luft durch die Z&amp;auml;hne, als du uns im Spiegel siehst, wenn du hinunter schaust, siehst du meine linke Seite, mit deinem Schwanz im Mund, wenn du in den Spiegel schaust, siehst du meine rechte Seite, mit deinem Schwanz im Mund. &amp;#8222;Oh Baby, das ist klasse!&amp;#8220;, sagst du und legst eine Hand in meinen Nacken.&lt;br /&gt;
Ich will mehr, mehr sehen, viel mehr und setze mich &amp;uuml;ber dich, mit dem R&amp;uuml;cken zu dir, lasse deinen St&amp;auml;nder in mich hineingleiten, f&amp;uuml;hle wie er mich spreizt und dehnt, f&amp;uuml;hle es und sehe es, sehe meine gespreizten Schamlippen, sehe deinen Schwanz, wie er in mir verschwindet und kurz darauf nassgl&amp;auml;nzend wieder auftaucht, sehe deine angeschwollenen Eier und meine M&amp;ouml;se beginnt zu zucken. Meine Augen wandern &amp;uuml;ber den Spiegel, unser Blick begegnet sich im Spiegel, ich sehe die Geilheit in deinen Augen, du siehst die gigantische Lust in meinen Augen, ich st&amp;ouml;hne auf als du keuchst. Du legst die H&amp;auml;nde auf meine Br&amp;uuml;ste, ich sp&amp;uuml;re deine Finger an meinen Nippel und ich sehe deine Finger an meinen Nippeln. Du zwirbelst meine Brustwarzen, es sieht so geil aus, im Spiegel, es ist der pure Wahnsinn, es zu sp&amp;uuml;ren und zu sehen. Ich bin kurz davor, zu kommen, aber ich will noch nicht kommen, jetzt noch nicht, ich habe noch nicht alles gesehen, noch lange nicht alles gesehen.&lt;br /&gt;
Du legst die H&amp;auml;nde zwischen meine Beine, ziehst meine Schamlippen auseinander, legst meinen Kitzler frei. Er reckt sich mir im Spiegel entgegen, geschwollen und sehns&amp;uuml;chtig. Was f&amp;uuml;r ein Anblick, deine H&amp;auml;nde in meiner Spalte, ich sp&amp;uuml;re meine Feuchtigkeit aus mir herauslaufen und schreie auf vor Geilheit.&lt;br /&gt;
Ich drehe mich auf deinem Schwanz, recke dem Spiegel meinen Arsch entgegen. Ich verrenke mir fast den Hals als ich nach hinten schaue um zu sehen, wie dein Schwanz in meiner M&amp;ouml;se steckt. Ein Wahnsinnsanblick, wie er in mir ein- und ausf&amp;auml;hrt. Du st&amp;ouml;hnst jetzt lauter, intensiver und ich sp&amp;uuml;re, dass du kurz vorm Orgasmus bist. &amp;#8222;Massier? meinen Po!&amp;#8220;, bitte ich dich und du tauchst den Zeigefinger in die N&amp;auml;sse zwischen meinen Beinen und schiebst ihn mir dann langsam in den Arsch. Ich schreie auf vor Lust, werfe den Kopf nach hinten, f&amp;uuml;hle deinen Finger, deinen Schwanz, sehe deinen Finger, deinen Schwanz. &amp;#8222;Ich will deinen Schwanz dort haben!&amp;#8220;, sage ich mit zittriger Stimme und als ich das Becken hebe, umfasst du ihn und richtest ihn aus.&lt;br /&gt;
Ich drehe den Kopf und beobachte im Spiegel, wie ich mich von deinem Pfahl aufspiessen lasse, beobachte dein Gesicht, als du in dieser sagenhaften heissen Enge verschwindest. &amp;#8222;Aaah, Baby, beweg dich.&amp;#8220;, wimmerst du und ich bewege mich, ficke dich mit dem Arsch, geniesse den leisen Schmerz, geniesse dein St&amp;ouml;hnen und Keuchen. Du legst eine Hand zwischen meine Beine, reibst meinen Kitzler, treibst mich in den Wahnsinn, mit deinem Schwanz und deinen Fingern und als ich komme, sp&amp;uuml;rst du es zuerst, ich umzucke dich, massiere dich, ein heftiges Zucken, ein irrsinniger Rhythmus, in den meine Stimme kurz darauf schreiend einf&amp;auml;llt.&lt;br /&gt;
Als ich meine Bewegungen verlangsame und nach Luft schnappe, packst du mich, wirfst mich auf den Bauch, rammst dich zwischen meine Arschbacken und fickst mein gedehntes Hinterloch bis du kommst, &amp;uuml;berrollt wirst, in den Wahnsinn gerissen wirst. Du ziehst deinen Schwanz aus meinem Hintern und deine Explosion ist so gewaltig, dass die erste Ladung zwischen meinen Schulterbl&amp;auml;ttern landet. Ich lausche deinem Keuchen, deinem Schnaufen, sp&amp;uuml;re dein Zucken und sp&amp;auml;ter sehe ich die feuchten Spuren, die dein Sperma hinterlassen hat, im Spiegel.&lt;br /&gt;
Sophie :) &lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sophie, sophie, sophie,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was tust du mit mir? ich lese deine geschichte nicht, ich verschlinge sie. wieder, immer wieder. das bild ist in meinem kopf, beim einschlafen, beim aufwachen. der gedanke daran, wie du dich mir offenbarst, l&amp;auml;sst mir keine ruhe. die gewissheit, dass es gar nicht lange gedauert hat, ehe du in vollendeter gier deinen hintern in bereitschaft gebracht hast, beweist mir einmal mehr: du bist das weib, das mir mein lust-schicksal geschenkt hat.&lt;br /&gt;
daher ist es auch nicht verwunderlich, dass ich dich in mein haus einlade. gleich nach arbeit sollst du zu mir kommen. du hast dir entspannung verdient. du hast mich verdient. du betrittst den vorraum, abgek&amp;auml;mpft. aber deine augen fixieren mich dennoch. ich kenne diesen blick mittlerweile zu gut. er verr&amp;auml;t: gib mir ein glas wein und dann deinen schwanz. reden kann warten.&lt;br /&gt;
aber ich nehme dich bei der hand, z&amp;auml;rtlich, ohne hast, f&amp;uuml;hre dich die treppen hinunter. bis wir vor der sauna stehen. dein l&amp;auml;cheln signalisiert mir: gute idee. du sagst nichts, ziehst dich aus. ich kenne deinen k&amp;ouml;rper, jeden zentimeter deiner weiblichkeit. und doch schaue ich dir von mal zu mal wieder gerne dabei zu, wie du h&amp;uuml;llen fallen l&amp;auml;sst. deine nacktheit ist mein verlangen. du beugst dich hinunter, um deinen slip loszuwerden. dabei sehne ich mich sofort danach, deine br&amp;uuml;ste zu umfassen, deinen hintern zu packen, einfach, dich zu haben. aber ich beherrsche mich, ziehe mich aus. und ich muss mich selbst bel&amp;auml;cheln, als ich die die schritte in die sauna mache, mit einem steifen, der mir in gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter pracht den quasi den weg weist und alles andere als ein symbol der entspannung darstellt.&lt;br /&gt;
wir setzen uns auf die obere liegebank, beide mit dem r&amp;uuml;cken zur wand, den blick aufeinander gerichtet. beine aufgestellt, leicht gespreizt. es hat 90 grad. noch. und w&amp;auml;hrend die hitze beginnt, ihre arbeit zu tun, kann ich dir zusehen, wie du mich musterst, wie deine blicke von meinen augen &amp;uuml;ber meinen oberk&amp;ouml;rper bis zu meiner unver&amp;auml;ndert aufdringlichen erektion wandern. die minuten vergehen. das licht ist ged&amp;auml;mpft, aber die ersten schwei&amp;szlig;tropfen sind wahrnehmbar. flach atmen. sich der aufsteigenden w&amp;auml;rme hingeben, relaxen. und doch jene wohlige anspannung, die immer dann eintritt, wenn sich geilheit langsam ausbreitet.&lt;br /&gt;
ich sehe zwischen deine beine, sehe das b&amp;auml;chlein schwei&amp;szlig;, das von deinem nabel, wo es sich gesammelt hat, abw&amp;auml;rts rinnt. ich sehe dein gesicht, auf dem sich die perlen anmutig verteilen. ich sehe deine brustwarzen, &amp;uuml;ber deren h&amp;auml;rte sich anziehende, unendlich reizvolle n&amp;auml;sse legt.&lt;br /&gt;
und dann &amp;ouml;ffnet sich pl&amp;ouml;tzlich die t&amp;uuml;r. mein freund betritt die sauna. gregor, ein potenzieller kandidat f&amp;uuml;r fitnesscenter-kataloge. ich wei&amp;szlig; zwar, dass mein sportlicher, gut trainierter k&amp;ouml;rper nichts an gew&amp;uuml;nschter au&amp;szlig;enwirkung offen l&amp;auml;sst, aber er f&amp;auml;llt eindeutig in die kategorie: verdammt nahe an der perfektion. du schaust ihn an, l&amp;auml;nger als notwendig, dann schaust du mich an. fragend. und doch wissend. &quot;&amp;uuml;berraschender besuch&quot;, erkl&amp;auml;re ich in aller k&amp;uuml;rze. und dein nicken gibt mir zu verstehen, dass lediglich du &amp;uuml;berrascht sein musst.&lt;br /&gt;
gregor setzt sich auf die bank unter dir. um die h&amp;uuml;ften ein handtuch, dessen w&amp;ouml;lbung so sichtbar ist, das es &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig wirkt. in diesem raum ist alles klar. und doch vergehen die minuten. die stille ist ph&amp;auml;nomenal. 90 grad. sex in der luft.&lt;br /&gt;
und endlich bahnt sich gregors hand ihren weg eine etage h&amp;ouml;her. zu deinem oberschenkel. er wei&amp;szlig;, was er will, ber&amp;uuml;hrt dich mit jenem selbstbewusstsein, das ein mann nur haben kann, der geh&amp;ouml;rt hat, wer du bist, was du willst, wie du gierst. du schlie&amp;szlig;t deine augen, drehst dich ein wenig zur seite, so, dass seine hand dorthin finden kann, wo es dir gut tut. es scheint, als w&amp;uuml;rdest du kurz &amp;uuml;berlegen, w&amp;auml;hrend seine finger mit und in deiner m&amp;ouml;se spielen. ich kann f&amp;ouml;rmlich f&amp;uuml;hlen, wie deine gedanken rasen, w&amp;auml;hrend sich dein becken hebt und senkt. und dann setzt du dich auf, wendest dich ihm zu, legst deine beine &amp;uuml;ber seine schulter, packst seinen kopf und dr&amp;uuml;ckst ihn in dein lustzentrum.&lt;br /&gt;
diese hitze. deine haut ist brennhei&amp;szlig; geworden, der schwei&amp;szlig; macht sich nicht mehr in tropfen bemerkbar, er rinnt. &amp;uuml;berall. arme, beine, bauch, schenkel, aus jeder pore dringt schwei&amp;szlig;. dein ganzer k&amp;ouml;rper ist nass, und gregors zunge taucht in das salzige meer ein. und die kombination aus der trockenen hei&amp;szlig;en atmosph&amp;auml;re und der tatsache, dass ein ein fremder leidenschaftlich von deiner spalte kostet, entlockt dir ein zutiefst angestrengtes st&amp;ouml;hnen.&lt;br /&gt;
nie warst du mehr hure. nie hattest du mehr das gef&amp;uuml;hl, von m&amp;auml;nnlicher kraft ben&amp;uuml;tzt zu werden. nie war dir deine sexuelle sucht bewusster als in diesen augenblicken. ich sp&amp;uuml;re genau das. und der fanatische voyuer in mir l&amp;auml;sst mich meinen schwanz in die hand nehmen. ich muss ihn fest halten, reiben, mit heftiger onanie meine geilheit als zuschauer zum ausdruck bringen. dann stehe ich auf, gie&amp;szlig;e die vorbereitete zitronen-fl&amp;uuml;ssigkeit auf den ofen. es zischt. und noch einmal. der herrliche duft mischt sich mit dem geruch unseres schwei&amp;szlig;es. 100 grad. und n&amp;auml;sse, wohin man schaut. das atmen f&amp;auml;llt immer schwerer, das keuchen wird zu einer symphonie, komponiert aus den elementen sauerstoffmangel und geilheit.&lt;br /&gt;
wie lange soll das gehen? es treiben bis zur ohnmacht? der hitzeschwall, den mein aufguss produziert hat, l&amp;auml;sst dich handeln. schnell, bevor du im eigenen schwei&amp;szlig; ers&amp;auml;ufst. du steigst eine etage tiefer, kniest dich vor gregor hin, nimmst seinen gewaltigen schwanz in den mund. der schwei&amp;szlig; rinnt in die augen, &amp;uuml;ber dein gesicht, auf seinen pfahl. du schmeckst dich selbst, genie&amp;szlig;t die n&amp;auml;sse, die es dir scheinbar leichter macht, seinen schwanz in dir verschwinden zu lassen. jetzt kann ich mich nicht mehr halten. dein hintern ragt mir entgegen, und ich muss jetzt eingreifen. ich sp&amp;uuml;re bereits, wie sich mein orgasmus, von eigener hand provoziert, n&amp;auml;hert. aber einmal muss ich in dein loch. ich kann dich kaum packen, weil meine h&amp;auml;nde auf deinem schwei&amp;szlig;bedeckten k&amp;ouml;rper keinen halt finden. deine m&amp;ouml;se zeigt keinen widerstand mehr. alles nass. mein schwanz rutscht richtig hinein, jeder sto&amp;szlig; ist wie ein gleiten &amp;uuml;ber wellen. deine bewegungen werden immer schneller, immer hektischer. du kannst gregors schwanz kaum noch im mund behalten, weil du das gef&amp;uuml;hl hast, in dieser sauna zu ersticken. und dann l&amp;auml;sst du es geschehen. es kommt dir, wie in trance, total benebelt, fast besinnungslos. dein kopf scheint zu explodieren, dein k&amp;ouml;rper wird von letzter energie zum erl&amp;ouml;senden zucken versorgt. ein dumpfer schrei. du hast keine kraft mehr, keine luft mehr, f&amp;uuml;r ein aufb&amp;auml;umen. es durchstr&amp;ouml;mt dich nur dieses unvergleichliche gef&amp;uuml;hl, bis hinauf zu den brustwarzen. aus deiner m&amp;ouml;se schie&amp;szlig;t der saft auf die hei&amp;szlig;en holzplanken. dann sackst du zusammen. hockst da, kurzatmig, zitternd, schwei&amp;szlig;&amp;uuml;berstr&amp;ouml;mt. und weder der strahl von gregors sperma, der mitten in deinem gesicht landet, noch mein saft, der sich spritzer f&amp;uuml;r spritzer &amp;uuml;ber deinen br&amp;uuml;sten verteilt, wird von dir noch wahrgenommen. gregor schreit auf, ich st&amp;ouml;hne wie ein tier vor der schlachtung. und beinahe gemeinsam erreichen wir den h&amp;ouml;hepunkt unserer lust.&lt;br /&gt;
dann rei&amp;szlig;e ich die t&amp;uuml;r auf. wir k&amp;ouml;nnen uns gerade noch auf den beinen halten. du nicht mehr. gregor und ich tragen dich hinaus, legen dich auf eine ruhebank, setzen uns auf den boden neben dich. beobachten deine wahnwitzige ersch&amp;ouml;pfung. deinen k&amp;ouml;rper, der von deinem schwei&amp;szlig; und unseren sperma-font&amp;auml;nen bedeckt ist. deine augen sind zu, dein atem rast.&lt;br /&gt;
und erst viel sp&amp;auml;ter, unter der gemeinsamen dusche, wirst du uns erz&amp;auml;hlen, woran du dich nicht mehr erinnern kannst.&lt;br /&gt;
kuss, max&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Max,&lt;br /&gt;
du verstehst es, mir einzuheizen, mir wird tats&amp;auml;chlich warm und w&amp;auml;rmer, w&amp;auml;hrend ich in deine Geschichten eintauche und meine H&amp;auml;nde ihren Weg von ganz alleine finden. Baby, du machst mich wahnsinnig, ich liege in meinem Bett und denke: lass es uns tun, immer und immer wieder, zu zweit, zu dritt oder....&lt;br /&gt;
.... zu viert treffen wir uns in der Stadt um gemeinsam durch die Kneipen zu ziehen, du und ich - du siehst umwerfend aus in dem Jackett &amp;uuml;ber einer legeren Jeans, das Hemd am Kragen offen, ein L&amp;auml;cheln, oder nein, ein umwerfendes Grinsen im Gesicht - und ein P&amp;auml;rchen aus meinem Bekanntenkreis, Tessa und Ralph, unser Alter, miteinander verlobt, beide sehr sympathisch, unsere Wellenl&amp;auml;nge.&lt;br /&gt;
Wir wandern von Bar zu Bar, von Kneipe zu Kneipe, die Stimmung wird immer ausgelassener, wir lachen und albern miteinander herum, trinken und tanzen, ich mit dir, du mit Tessa, Ralph mit mir, ziehen ein paar Strassen weiter, eingehakt, Arm in Arm, singend, pfeifend, scherzend. Der Abend schreitet voran, wir sind alle angetrunken, ich w&amp;uuml;rde gerne mit dir alleine sein, meine Hand nicht nur unter deiner Jacke in deine hintere Hosentasche schieben, sondern sie auf deine nackte Haut legen, die Finger in deinen Po krallen, dich an mich ziehen, dich f&amp;uuml;hlen. Tessa und Ralph zahlen die letzte Runde und fragen, ob wir noch auf einen Schluck mit zu ihnen kommen. Eigentlich will ich nicht, aber eine halbe Stunde kann ich es noch aushalten, dich nur anzusehen und nur fl&amp;uuml;chtig ber&amp;uuml;hren zu k&amp;ouml;nnen. Ich schaue dich fragend an, du zwinkerst und nickst und kurz darauf sitzen wir bei den beiden in der Wohnung und trinken Scotch on the rocks.&lt;br /&gt;
Du sitzt mit Tessa auf der Couch, ich in einem Sessel und Ralph hockt mir zu F&amp;uuml;ssen. Ich schaue dich &amp;uuml;ber den Rand meines Glases an, du schaust zur&amp;uuml;ck, ich lese deine Gedanken, ich denke dasselbe, wann k&amp;ouml;nnen wir endlich gehen, wann erlaubt es der Anstand, sich zu verabschieden, ein Taxi zu nehmen und zu dir zu fahren, wo wir uns gegenseitig ausziehen und &amp;uuml;bereinander herfallen k&amp;ouml;nnen.....&lt;br /&gt;
Ralph wird immer stiller und lehnt sich an meinen Beinen an, legt den Kopf zur&amp;uuml;ck, schiebt sich mit seinem ganzen Gewicht zwischen meine Schenkel, sein Hinterkopf ruht auf meinem Schambein. Ich sehe zu dir her&amp;uuml;ber, &amp;uuml;berrascht, irritiert und verfolge, wie Tessa deine Hand nimmt und sie sich auf den Oberschenkel legt. Unsere Blicke treffen sich, du zuckst kaum wahrnehmbar mit den Achseln, ein halbes Grinsen im Mundwinkel. Ralph schiebt sachte seinen Kopf hin und her und l&amp;ouml;st ein zartes Pochen zwischen meinen Schamlippen aus. Ich sehe dich wieder an, du hast inzwischen ein dreiviertel Grinsen im Gesicht und nickst mir unmerklich zu. Du starrst mir in die Augen und l&amp;auml;sst deine Hand &amp;uuml;ber Tessas Oberschenkel wandern, schiebst sie zwischen ihre Beine, knetest durch ihre Hose hindurch ihre Schamlippen und schaust mich die ganze Zeit an. Ich halte deinen Blick fest, rutsche vor zur Sesselkante, lasse mich zu Boden gleiten, schlinge die Arme um Ralph, k&amp;uuml;sse ihn, noch immer in deine Augen starrend, und w&amp;uuml;nschte, er w&amp;auml;re du, oder ich w&amp;auml;re Tessa, oder noch besser, wir w&amp;auml;ren alleine und ich k&amp;ouml;nnte endlich deinen Schwanz aus der Hose befreien und ihn mir nehmen, dich nehmen.&lt;br /&gt;
Tessa &amp;ouml;ffnet erst ihre Hose, dann deine, ihre Hand gleitet in deine Shorts, du st&amp;ouml;hnst auf, als sie deinen Harten umfasst und massiert, l&amp;auml;sst mich aber nicht aus den Augen, starrst mir ins Gesicht und ich starre zur&amp;uuml;ck. Mein Blick signalisiert dir, dass ich verdammt geil bin, auf dich geil bin, dass es zwar Ralph ist, der mir die Bluse &amp;uuml;ber den Kopf zieht und an meinen Brustwarzen saugt, aber dass es deine Lippen sind, die ich will. Tessa hat sich inzwischen aus ihren Klamotten gesch&amp;auml;lt und deinen Schwanz befreit, ihr Kopf senkt sich, ihre Lippen verschlingen deinen Steifen, du st&amp;ouml;hnst, starrst mir deine Lust entgegen, starrst mir deine Geilheit entgegen und ich starre zur&amp;uuml;ck. Ich ziehe mich aus, du schaust mir zu, schaust zu, wie Ralph sich auszieht und zwischen meine Schenkel gleitet. Als er in mich eindringt, keuche ich, du siehst die Lust in meinen Augen, die Lust, die dir gilt, die Lust, die sich danach sehnt, von dir gefickt zu werden.&lt;br /&gt;
Du reisst dir die Kleidung herunter, wirfst Tessa auf den Bauch, bohrst dich in ihre M&amp;ouml;se und besorgst es ihr, unsere Augen lassen nicht voneinander, w&amp;auml;hrend einer von uns fickt und der andere gefickt wird. Ralph st&amp;ouml;hnt, vergr&amp;auml;bt sein Gesicht zwischen meinen Br&amp;uuml;sten, schnappt mit den Z&amp;auml;hnen nach meinen harten Nippeln und ich schreie auf, schaue dich flehend an, will dich, will deinen Schwanz, will deine Lust und Gier und Geilheit. Tessa wirft den Kopf in den Nacken, ihr Becken bewegt sich in deinem Rhythmus, sie seufzt und st&amp;ouml;hnt, du gibst ihr alles, rammst dich in sie hinein, ich sehe deinen Schwanz in ihrer N&amp;auml;sse ein- und ausfahren, sehe wir sehr es ihr gef&amp;auml;llt und suche wieder deinen Blick. Du atmest hastig, heftig, deine Nasenfl&amp;uuml;gel beben bei jedem Atemzug.&lt;br /&gt;
Ralph hat endlich seinen Rhythmus gefunden, ich fange an, ihn zu geniessen, meine M&amp;ouml;se schliesst sich eng um seine H&amp;auml;rte, mein Kitzler pocht und kribbelt, ich werde bald kommen, du siehst es in meinen Augen, die dich unnachgiebig anstarren. Mit einem kehligen St&amp;ouml;hnen ziehst du deinen Schwanz aus Tessas M&amp;ouml;se, ich sehe in deinen Augen, was du vorhast und winde mich unter Ralph hervor.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Fick mich&amp;#8220;, jubele ich und spreize weit die Schenkel f&amp;uuml;r dich. Du wirfst dich zwischen meine Beine, dein Schwanz gleitet in mein Loch, endlich, endlich, meine M&amp;ouml;se zuckt vor Dankbarkeit. Ich verkreuze die Beine hinter deinen H&amp;uuml;ften, ziehe dich enger an mich heran, meine H&amp;auml;nde umklammern deinen Hintern, du beisst mich in den Hals, in die Br&amp;uuml;ste, st&amp;ouml;hnst und keuchst bei jedem Stoss. Es f&amp;uuml;hlt sich so gut an, deinen Schwanz in mir zu haben, dass ich f&amp;ouml;rmlich sp&amp;uuml;re, wie meine S&amp;auml;fte str&amp;ouml;men. &amp;#8222;Beweg dich, Max, beweg dich, fick mich, fester, h&amp;auml;rter.&amp;#8220;, schreie ich und das erste Prickeln setzt ein und dann verkrampft sich dein K&amp;ouml;rper &amp;uuml;ber mir, du kommst auch, rammst dich noch einmal, zweimal, dreimal mit aller Kraft in mich hinein und dann schreist du mit mir gemeinsam, pumpst mein Loch mit deinem Saft voll, dein Saft, den meine M&amp;ouml;se so gierig aus dir heraussaugt, alles pocht, alles kribbelt, alles pulsiert. &amp;#8222;Sophie, Sophie&amp;#8220;, st&amp;ouml;hnst du meinen Namen und sackst dann &amp;uuml;ber mir zusammen. &lt;br /&gt;
Wir sammeln unsere Kleider ein und ziehen uns an. &amp;#8222;Sorry, das ging jetzt nicht anders&amp;#8220;, sagst du zu Tessa und Ralph. &amp;#8222;Sch&amp;ouml;nen Abend noch&amp;#8220;, rufe ich &amp;uuml;ber die Schulter zur&amp;uuml;ck. Draussen auf der Strasse rufen wir uns ein Taxi und fahren zu dir. Die Nacht hat noch viele Stunden.&lt;br /&gt;
Sophie&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun gut, sophie,&lt;br /&gt;
weg also. und lieben, was wir getan haben. wenngleich die geile tessa einen bleibenden eindruck bei mir hinterlassen hat, die sollten wir einmal zum essen einladen . . .) jetzt sitzen wir im taxi. l&amp;auml;cheln. lachen. erfreuen uns an uns. und w&amp;auml;hrend ich dir in die augen schaue, denke ich mir: so oft lernt man eine frau kennen, v&amp;ouml;gelt sich die seele aus dem leib, und es geht so schnell, dass das au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche zum gew&amp;ouml;hnlichen wird. bei dir ist alles anders, so verflucht anders. so magisch. so grenzenlos. ich kann nicht genug von dir bekommen. schau dich an, greife zwischen deine beine, f&amp;uuml;hle mich zuhause. zwischen deinen schenkeln sp&amp;uuml;re ich, rieche ich noch das, was eben passiert ist. und ich inhaliere es. deine vagina, meine droge. und ich sp&amp;uuml;re die blicke des taxilenkers, in dessen r&amp;uuml;ckspiegel sich unsere ganze gier reflektiert. ihm zuliebe sollte ich dich auf der r&amp;uuml;ckbank ausziehen. ihm zeigen, wie herausragend brustwarzen sein k&amp;ouml;nnen, wie nass eine m&amp;ouml;se sein kann, wie provokant ein hintern sein kann. wie gerne w&amp;uuml;rde ich ihm sagen: sieh her, das ist meine kleine hure, die es sich immer und &amp;uuml;berall von mir besorgen l&amp;auml;sst. die um meinen schwanz bettelt, um einen fick schreit. aber ich g&amp;ouml;nne ihm doch nicht mehr als sein abenteuer im kopf.&lt;br /&gt;
wir fahren zu mir. und ich bin bereit. mein schatzk&amp;auml;stchen zu &amp;ouml;ffnen. f&amp;uuml;r dich. du siehst videokassetten. sch&amp;ouml;n geschlichtet. fein beschriftet. da steht romana und ein datum, dort britt und ein datum, und auch alessandra meine allerliebste) hat ihr datum. dein blick ist fragend. aber in gleichem ma&amp;szlig;e, sonst w&amp;auml;rst du ja nicht du, erwartungsvoll. du greifst zu, w&amp;auml;hlst martina, legst die kassette ein und siehst eine etwas mollige schwarzhaarige, ziemlich gro&amp;szlig;busige frau, die sich auszieht. ganz langsam, weil es der regisseur, der meine stimme hat, so will. ein ausdruck von fassungslosigkeit huscht &amp;uuml;ber dein gesicht. aber da ist auch dieses l&amp;auml;cheln,&lt;br /&gt;
das verr&amp;auml;t: max, warum nur habe ich dir genau so etwas zugetraut? du setzt dich nieder, deine augen blicken gespannt auf den fernseher, wo martina in ihrer ganzen nacktheit in die k&amp;uuml;che geht. von meinem voyeurismus begleitet. ein zoom auf den hintern, und wieder die totale. dann setzt sie sich auf den boden, in ihrer hand ein vibrator. sie lehnt sich an den k&amp;uuml;hlschrank, spreizt die beine, und l&amp;auml;sst es surren. du sch&amp;uuml;ttelst den kopf, kannst aber deine augen nicht abwenden. von jenem bild, in dem martina allm&amp;auml;hlich ihre hemmungen verliert.&lt;br /&gt;
ich liebe frauen, die sich selbst befriedigen. ich genie&amp;szlig;e es, dabei zuzusehen, wie sie sich in fremder umgebung an ihre eigene lust herantasten. und w&amp;auml;hrend du ausschnitte von manuela und claudia ansiehst, wei&amp;szlig;t du l&amp;auml;ngst, was ich von dir will. w&amp;auml;hrend du szenen aus den videos mit gina und gaby beobachtest, ist dir klar, dass dich der gedanke erregt. die frage, ob alle meine frauen diese, meine w&amp;uuml;nsche erf&amp;uuml;llt haben, stellst du nicht. aber ich sage dir, dass du die erste bist, die von den anderen wei&amp;szlig;. nur darin besteht deine exklusivit&amp;auml;t.&lt;br /&gt;
ich &amp;ouml;ffne eine lade, in der vier verschiedene vibratoren liegen. und der gedanke daran, dass jeder von ihnen schon irgendwann in irgendeiner muschi gesteckt ist, sorgt f&amp;uuml;r jene intensive anspannung, die ich von dir erwartet habe. du w&amp;auml;hlst schwarz. mittelgro&amp;szlig;. und ich hole meine kamera. du ziehst dich aus. langsam nat&amp;uuml;rlich. bewegst dich dabei. entschlossen, wie noch keine vor dir. du drehst dich um, den r&amp;uuml;cken zu mir, b&amp;uuml;ckst dich, streckst mir deinen herrlichen hintern entgegen. wissend, dass ich nichts mehr liebe, dass du so den regisseur gl&amp;uuml;cklich machst. und dann kommt deine klare ansage: &quot;wenn du filmen willst, dann zieh dich aus. ich werde deine spanner-gier nur befriedigen, wenn du nackt hinter der kamera bist.&quot; mein erstes mal. und wenige augenblicke stehe ich da, ohne kleidung. mit einer kamera und einem harten.&lt;br /&gt;
und dann kletterst du auf den tisch. bereit, auf allen vieren. dein kopf auf der tischplatte, ein hohlkreuz, der hintern streckt sich in die luft, die beine sind breit. richtig breit. und du nimmst den vibrator, ber&amp;uuml;hrst ganz vorsichtig damit deine brustwarzen. die nippel reagieren wie ein perfektes sensorium auf die vibrationen, entfalten ihre einzigartige steifheit. du f&amp;auml;hrst deinen bauch entlang, in kreisenden bewegungen, langsam, bis zu deiner m&amp;ouml;se. ich halte die kamera in meiner rechten hand. die linke umfasst immer wieder meinen schwanz, der nach seiner privaten show giert. ich gehe langsam um den tisch, begeile mich an gro&amp;szlig;aufnahmen. dein hintern, deine&lt;br /&gt;
schamlippen, deine br&amp;uuml;ste. und ich hocke mich auf den boden vor dich, sag dir, dass du mich anschauen sollst. du hebst den kopf, ohne dass deine bewegungen nachlassen. du schaust mich an, schaust in die kamera. kein l&amp;auml;cheln. die augen zu sehschlitzen gemacht, der mund leicht ge&amp;ouml;ffnet, die zunge ist nur ein wenig zu sehen. noch spielst du eine rolle. noch ist deine laszivit&amp;auml;t gewollt. du schickst meinem schwanz, der dir aufreizend entgegenragt, ein kaum merkbares k&amp;uuml;sschen. dann l&amp;auml;sst du dich wieder fallen. in deine welt, fern der kamera. du l&amp;auml;sst den vibrator erstmals in deine spalte gleiten. ein kleines st&amp;uuml;ck. noch eines. bis er in dir verschwunden&lt;br /&gt;
ist. begleitet von einem kehligen laut. dann l&amp;auml;sst du ihn wieder auftauchen. der vibrator ist &amp;uuml;berzogen von einer feuchten schicht. und wieder rein. und raus. und ich sammle die perspektiven. jeder blickwinkel eine verf&amp;uuml;hrung.&lt;br /&gt;
jeder zoom ein druck auf meine h&amp;auml;rte. du l&amp;auml;sst den vibrator wieder und wieder deine spalte entlang gleiten, w&amp;auml;hrend du dein becken hebst und senkst, w&amp;auml;hrend deine muskeln ihr spiel spielen. du steckst ihn ins loch, du l&amp;auml;sst ihn &amp;uuml;ber deinen kitzler kreisen, du steckst ihn ins loch, du f&amp;uuml;hrst ihn bis zu deinem poloch, massierst dessen eingang. und wieder zur&amp;uuml;ck. der zeitpunkt ist l&amp;auml;ngst da, dass du meine worte, wie ich sehr ich dich genie&amp;szlig;e, wie sehr sich mein blick durch die kamera zu bohren scheint, nicht mehr&lt;br /&gt;
wahrnimmst. die ber&amp;uuml;hrungen und das wissen, intensiver als je zuvor dabei beobachtet zu werden, hat dich l&amp;auml;ngst in einem ungewohnt besonderen zustand versetzt. die intervalle, in denen du dir den schwarzen freund tiefer und&lt;br /&gt;
fester in dein loch st&amp;ouml;&amp;szlig;t, werden k&amp;uuml;rzer. dein atem wird schneller. dein keuchen wird lauter. und ich halte es fast nicht mehr aus. nur zu filmen. nicht hinzugreifen. dich nicht zu packen. mich nicht zu erl&amp;ouml;sen. aber ich bin besessen von der dokumentation. vom bild der wunderbaren sophie, die es sich vor meinen augen selbst besorgt. dein zittern verr&amp;auml;t dich. deine hand hat den vibrator jetzt ganz fest umschlossen, wechselt von loch zu loch, rein, raus, tief, tiefer, es riecht im ganzen raum nach deiner befriedigung. ich reibe meinen schwanz, bin dir ganz nahe, jetzt, jetzt . . .&lt;br /&gt;
. . . und pl&amp;ouml;tzlich springst du auf. runter vom tisch. verschwitzt. ohne orgasmus. so kurz davor. du l&amp;auml;sst den vibrator schauspielreif vor meinen augen fallen, stehst keuchend vor mir, schenkst meinem schwanz einen kurzen, gehauchten kuss. nimmst deine kleider. ziehst dich langsam an. und ich stehe da. irritiert. wei&amp;szlig; nicht, ob&lt;br /&gt;
ich filmen soll oder fragen oder schreien oder was auch immer. du genie&amp;szlig;t meine aufl&amp;ouml;sung. kommst n&amp;auml;her. ganz nahe an die kamera. und du sagst nur:&lt;br /&gt;
&quot;ich bin anders als die anderen.&quot;&lt;br /&gt;
du hast so verdammt recht.&lt;br /&gt;
dein geiler max&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hi Max,&lt;br /&gt;
klar k&amp;ouml;nnen wir Tessa zum Essen einladen, es ist mir nicht entgangen, wie geil du ihren dir entgegengestreckten Hintern gefunden hast, sie ist ja auch ein Prachtweib. Umso zuvorkommender fand ich es von dir, dass du mein Flehen erh&amp;ouml;rt hast und ich diejenige war, die unter deinen St&amp;ouml;ssen Erl&amp;ouml;sung finden durfte. Ich weiss das durchaus zu sch&amp;auml;tzen &amp;#8211; und werde es dir danken . . .&lt;br /&gt;
. . . Ich stehe vor der T&amp;uuml;r und geniesse einen Moment lang deine Irritation, sehe deine fassungslosen Augen vor mir, deinen fragenden und ungl&amp;auml;ubigen Blick. Ich presse die Schenkel aneinander, sp&amp;uuml;re die N&amp;auml;sse zwischen meinen Schamlippen, koste das Pochen meines Kitzlers, das Zucken meiner M&amp;ouml;se, dann hebe ich die Hand und klingele.&lt;br /&gt;
Du scheinst auf der anderen Seite der T&amp;uuml;r gewartet zu haben, denn du &amp;ouml;ffnest fast ohne Verz&amp;ouml;gerung die T&amp;uuml;r, ein schmaler Spalt, durch den du hinausschaust, denn du bist noch immer nackt und dein Schwanz ist noch immer hart aufgerichtet. Du grinst mich an, sp&amp;ouml;ttisch und fragend zugleich, machst die T&amp;uuml;r ganz auf, l&amp;auml;sst mich hinein. Die Kamera liegt noch dort, wo du sie zuvor abgelegt hast, auf dem Tisch sind noch immer feuchte Abdr&amp;uuml;cke meiner Lust zu erahnen.&lt;br /&gt;
Ich schmiege mich an dich, k&amp;uuml;sse dich, reibe mein Becken an deiner H&amp;auml;rte. Du st&amp;ouml;hnst in meinen Mund, legst die Arme um meine Taille, ziehst mich enger an dich. &amp;#8222;Hast du ein Stativ f&amp;uuml;r die Kamera?&amp;#8220;, frage ich. Du nickst. &amp;#8222;Stell es auf.&amp;#8220;, sage ich, mache mich von dir frei, ziehe mich aus, hastig, mit fliegenden H&amp;auml;nden und signalisiere dir die Bereitschaft, begonnenes zu beenden. Als die Kamera auf dem Stativ vor sich hinschnurrt, verbinde ich dir die Augen. &amp;#8222;Ich m&amp;ouml;chte, dass du es dir sp&amp;auml;ter ansiehst, alleine, ohne mich.&amp;#8220;, sage ich und du grinst, noch breiter als zuvor und l&amp;auml;sst zu, dass ich dir ein dunkles Tuch umbinde. &lt;br /&gt;
Ich nehme deine Hand, ziehe dich vor die Kamera, f&amp;uuml;hre dich zum Tisch. Du folgst mir nur widerwillig, z&amp;ouml;gernd, aber lehnst dich schliesslich mit dem Po an der Tischkante an. Ich k&amp;uuml;sse dich, lecke mit der Zungenspitze &amp;uuml;ber deine Lippen, fahre deinen Hals hinab, &amp;uuml;ber deinen Brustkorb, knabbere an deinen Brustwarzen. Du atmest heftiger und heftiger, keuchst, st&amp;ouml;hnst und &amp;uuml;bert&amp;ouml;nst das leise Summen der Kamera, die auf ihrem Stativ sitzt und uns beobachtet. Ich gehe in die Knie und jede meiner Bewegungen, jede deiner Bewegungen, jedes Zucken, jeder Ton landet auf dem Magnetband. Als ich mit dir fertig bin, ziehe ich mich wortlos an. Du lehnst noch immer am Tisch, den Kopf gesenkt, schwer atmend. An der T&amp;uuml;r drehe ich mich zu dir um. &amp;#8222;Du darfst jetzt schauen, Max. Ruf mich an, wenn du wieder mal Zeit hast.&amp;#8220;, sage ich und gehe.&lt;br /&gt;
Du reisst dir den Schal von den Augen, die Kamera l&amp;auml;uft noch immer, starrt dich an, f&amp;auml;ngt dich ein. Du schaltest sie aus, denkst einen Moment lang nach, sch&amp;uuml;ttelst dann den Kopf und lachst leise. Du stellst den Fernseher an, legst die Kassette ein und schaust dir das Band an. Die ersten Szenen kennst du, ich auf dem Tisch, keuchend, schwitzend, feucht, selbstvergessen in meiner eigenen Lust. Dann der Szenenwechsel: du lehnst am Tisch, die Augen verbunden, ich stehe vor dir, k&amp;uuml;sse dich, lecke &amp;uuml;ber deinen Hals, &amp;uuml;ber deine Brust, spiele mit der Zunge an deinen Brustwarzen, die eigenen H&amp;auml;nde &amp;uuml;ber meine aufgerichteten Nippel gelegt. Mein Mund gleitet &amp;uuml;ber deinen Bauch, meine H&amp;auml;nde zwischen meine Beine. Du siehst an meinen Armbewegungen, dass ich meinen Kitzler reibe, w&amp;auml;hrend sich meine Lippen an deinem Bauch festsaugen, tiefer wandern, um deinen Schwanz herum lecken, jeden Zentimeter Haut ber&amp;uuml;hren, jeden, ausser denen, die zu deiner H&amp;auml;rte geh&amp;ouml;ren. Du h&amp;ouml;rst mein Schmatzen und dein eigenes Keuchen und dann siehst du, wie du in mein Haar greifst und meinen Kopf lenkst. Meine H&amp;auml;nde h&amp;ouml;ren auf, zwischen meinen Schenkeln zu arbeiten, umklammern deine Oberschenkel dicht unter deinem Po und dann verschwindet dein Schwanz in meinem Mund. Du siehst dich zucken, siehst, wie du den Kopf in den Nacken wirfst, mit ge&amp;ouml;ffneten Lippen nach Luft schnappst. Auf dem Band bewege ich den Kopf vor und zur&amp;uuml;ck, lutsche mit geschlossenen Augen deinen Schwanz, mal verschwindet nur deine Eichel zwischen meinen Lippen, mal dein gesamtes gutes St&amp;uuml;ck. Mal lecke ich deine Eier und meine H&amp;auml;nde massieren deinen Schaft, mal kneten meine H&amp;auml;nde deine Eier und mein Mund bearbeitet deine H&amp;auml;rte. Du siehst deine eigenen roten Wangen, h&amp;ouml;rst dein eigenes St&amp;ouml;hnen, siehst, wie deine H&amp;auml;nde meinen Kopf festhalten und wie sich dein Brustkorb rasch hebt und senkt, siehst deine eigene Ekstase, dein eigenes Selbstvergessen, deine eigene Geilheit und dein eigenes unendliches Verlangen zu kommen, zuckend abzuspritzen, den Druck in s&amp;uuml;sses Zittern zu verwandeln.&lt;br /&gt;
Das Band zeigt dir, wie ich das Tempo steigere, wie dein Schwanz schneller und tiefer in meinen Mund f&amp;auml;hrt, wie ich deine Eier heftiger massiere, nahe an der Schmerzgrenze, mit scharfen Fingern&amp;auml;geln &amp;uuml;ber sie fahre. Und dann siehst du, wie dein Becken vorzuckt, siehst wie du dich kr&amp;uuml;mmst, den Mund zum Schrei ge&amp;ouml;ffnet, die Augen zusammengekniffen, deine H&amp;auml;nde pressen meinen Kopf nach vorn, halten ihn fest, lassen ihn nicht zur&amp;uuml;ckweichen. Du h&amp;ouml;rst deine Schreie, h&amp;ouml;rst mein Wimmern, dann beruhigt sich dein Zittern, du richtest dich auf, l&amp;auml;sst mich los. Ich wende mich der Kamera zu, &amp;ouml;ffne die Lippen, dein Sperma rinnt mir aus den Mundwinkeln, am Kinn hinunter, tropft mir auf meine Schl&amp;uuml;sselbeine, bahnt sich einen Weg zwischen meinen Br&amp;uuml;sten herab. Ich hebe eine Hand, wische mir das Kinn sauber, lecke meine Finger ab, fahre mit der Zunge &amp;uuml;ber meine Lippen, schlecke den Saft von ihnen. Du siehst, wie ich die nassen Spuren auf meinen Br&amp;uuml;sten verreibe und mir dann zwischen die Beine fasse, meine Schamlippen damit befeuchte. Ich hauche einen Kuss in die Kamera, dann bin ich verschwunden.&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;brig bleibst du selbst, mit gesenktem Kopf und verbundenen Augen am Tisch lehnend.&lt;br /&gt;
Feuchter Spermakuss,&lt;br /&gt;
Sophie&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nat&amp;uuml;rlich, es musste ja so kommen. Als h&amp;auml;tte ich es nicht geahnt. Sophie und Max entziehen sich der Virtualit&amp;auml;t. Und tauschen sie gegen die Realit&amp;auml;t.&lt;br /&gt;
Das war zwar nicht abgemacht, aber das k&amp;uuml;mmert die beiden offenbar einen Dreck. Mein Weblog hat ausgedient. Demn&amp;auml;chst wird nicht mehr geschrieben, sondern gesprochen.&lt;br /&gt;
Weit ist es gekommen, jetzt wird einander tats&amp;auml;chlich in die Augen geschaut. Und ich stehe da als verwahrloster Net-Junkie. Fehlt nur noch, dass die beiden auch Sex haben. Nicht auszudenken.&lt;br /&gt;
Sie &amp;uuml;berwinden ihre Entfernung, buchen zwei Fl&amp;uuml;ge zu einem Bestimmungsort und sagen &quot;Guten Tag, ich bin&apos;s&quot;. Wer will denn so etwas?&lt;br /&gt;
Und am schlimmsten ist das Reiseziel: Venedig. Da treibt es mir die Tr&amp;auml;nen in die Augen. Zwei Sex-Maniacs, die wom&amp;ouml;glich h&amp;auml;ndchenhaltend in einer Gondel hocken. Nein, diese Romantik habe ich nicht verdient.&lt;br /&gt;
Auf ihrer ersten Ansichtskarte stand einfach nur: &quot;Hallo phantast, uns geht&apos;s gut. Liebe Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e auch an unsere Leser.&quot; Klingt nach Gl&amp;uuml;ck. Aber das war doch nie der Sinn der Sache?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verdammt, ich muss jetzt wirklich nachdenken. &lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>APROPOS GEIL f: Mailverkehr, und weiter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 phantast</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-14T10:26:28Z</dc:date>
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