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    <title>Lustreisen (Rubrik:SEX, EPISODE 1 Streng geheim!)</title>
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    <title>Lustreisen</title>
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  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/496323/">
    <title>STRENG GEHEIM</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/sexphantast/images/aweb2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEX, EPISODE 1: Da war doch diese unvergessliche Geschichte von der dunkelhaarigen Sch&amp;ouml;nheit, die unbedingt vor den Augen ihres Mannes verf&amp;uuml;hrt werden wollte. Nur: Der durfte es nicht bemerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das lief so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Freund von mir l&amp;auml;dt zum gro&amp;szlig;en Essen. Etwa 20 G&amp;auml;ste sind da. Und irgendwann zu fr&amp;uuml;her Zeit gehe ich zum K&amp;uuml;hlschrank, um mir ein Bier zu holen. Und werde dabei unfreiwilliger Ohrenzeuge eines weiblichen Dialogs im Nebenzimmer. Da n&amp;auml;mlich erz&amp;auml;hlt eine mir unbekannte Frau, schwarzhaarig, sehr attraktiv, um die 30, ihrer Freundin, wie sehr sie ihren Mann liebte. Um aber schon bald zu erw&amp;auml;hnen, dass ein Seitensprung nur unter gewissen Voraussetzungen interessant w&amp;auml;re. Sie w&amp;uuml;rde gerne verf&amp;uuml;hrt werden. Und zwar offensichtlich, aber doch heimlich. Er sollte dabei sein, aber nichts bemerken. Das w&amp;auml;re ein Kick. Ich bin am&amp;uuml;siert. Nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Ruf, die Gesellschaft m&amp;ouml;ge doch zu Tisch kommen, erschallt, betrete ich den prachtvoll dekorierten Raum. Und man kennt das ja. Dieses etwas unsichere Verhalten der Menschen, wenn sie nicht wissen, wo sie Platz nehmen sollen. Der Gastgeber erkl&amp;auml;rt, jeder m&amp;ouml;ge sitzen, wo er wolle, aber P&amp;auml;rchen bitte nicht beieinander. Und weil mein Unterbewusstsein offensichtlich auf Hochtouren arbeitet, bewege ich mich ganz entspannt auf die Frau, deren Geheimnis mir bekannt war, zu. Ich warte geduldig und unauff&amp;auml;llig in ihrem Schatten darauf, wo sie Platz nimmt. Und schon sitze ich zu ihrer Rechten. Ich gr&amp;uuml;&amp;szlig;e freundlich, stelle mich als Max vor, erfahre, dass sie Dana hei&amp;szlig;t. &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/sexphantast/images/aweb2.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/sexphantast/images/aweb2_small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Zu Danas Linken sitzt jene Freundin, die wie ich Geheimniskennerin ist. Zu meiner Rechten sitzt Kurt, ein irgendwie schr&amp;auml;ger Werbe-Fuzzi. Und mit ihm beginne ich eine h&amp;ouml;chst interessante Unterhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zwischenzeitlich f&amp;auml;llt mein Blick wieder und wieder auf Danas Beine. Ein kurzer Rock. Keine Strumpfhose. Sch&amp;ouml;ne Schuhe. Und ihre Worte, die eine Sehnsucht nach dem Kick verrieten, beginnen in mir zu arbeiten. Aber wir reden kein einziges Wort miteinander, zu vertieft ist sie in das Gespr&amp;auml;ch mit der Freundin. Sie lacht viel, wirkt locker. Ihr Mann sitzt schr&amp;auml;g gegen&amp;uuml;ber. Deren Blicke treffen sich regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig. Einmal wird ein Kussmund geformt, dann gibt&apos;s wieder ein Augenzwinkern, die Kommunikation der Liebenden scheint intakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach etwa einer Stunde und nach etwa vier Achteln vom wunderbaren Sauvignon Blanc, merke ich, dass ich mich zwar mit dem Werbe-Kurt unterhalte, gleichzeitig aber an nichts anderes denke, als daran, diese herrlichen Frau vielleicht zu ber&amp;uuml;hren. Soll ich? Oder soll ich nicht? Allein dieses Abw&amp;auml;gen l&amp;auml;sst Hitze in mir aufsteigen. Allein der Gedanke an das Risiko zeigt erregende Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse meinen Blick vorsichtig wandern. Der schwarze Rock. Dar&amp;uuml;ber eine wei&amp;szlig;e Bluse. Die zwei oberen Kn&amp;ouml;pfe offen. Sie legt Wert auf Au&amp;szlig;enwirkung, aber nicht zuviel. Sehr wirkungsvoll. Eindeutig kein BH. &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/sexphantast/images/aweb2.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/sexphantast/images/aweb2_small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ich kann schemenhaft ihre Br&amp;uuml;ste sehen. Ziemlich gro&amp;szlig;, in jedem Fall f&amp;ouml;rderlich f&amp;uuml;r meine Phantasie. Die Brustwarzen sind in Ans&amp;auml;tzen erkennbar. Um den Hals tr&amp;auml;gt sie eine Kette aus schwarzen Steinen. Dazu abgestimmt die Ohrringe. Die Haare sind mittellang, aber kunstvoll zu einem Zopf gebunden. Das erlaubt mir den Blick auf den Hals, auf die leicht gebr&amp;auml;unte Haut. Sie hat sch&amp;ouml;ne dunkle Augen, eine auff&amp;auml;llige Nase und sch&amp;ouml;ne Lippen, die mit einem ganz zarten dunklen Rot geschminkt sind. Keine Frage, diese Frau wei&amp;szlig; sich zu pr&amp;auml;sentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ich? Oder soll ich nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss. Sie ber&amp;uuml;hren. Auf jede Gefahr hin. Also tue ich es. Ich lasse meine linke Hand eine kurze Zeit lang neben meinem Sessel hinunterbaumeln. Und dann, ganz langsam, f&amp;uuml;r die gesamte Gesellschaft v&amp;ouml;llig unbemerkt, ber&amp;uuml;hre ich mit zwei Fingerspitzen ihre Kniekehle. Ich verharre kurz. Und kreise dann langsam &amp;uuml;ber ihrer Haut. Auch um zu signalisieren: Das ist nicht passiert, das ist gewollt. Ihr Kopf dreht sich, ihr Blick trifft mich. Sie l&amp;auml;chelt. Und zieht das Bein weg. Schei&amp;szlig;e, ich Idiot. Peinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfuhr nennt man das. Aber die Zeit und der Sauvignon Blanc sollten meine Wunden heilen. Dann eben nicht, denke ich mir, f&amp;uuml;hle aber von Minute zu Minute mehr, dass mein Verlangen eher gestiegen ist. Immerhin wei&amp;szlig; ich, wer ich bin. 1,83 gro&amp;szlig;, dunkelblond, blaue Augen, extrem sportlicher K&amp;ouml;rper, objektiv attraktiv. Gut, vielleicht nicht ihr Typ, aber sicher keiner zum Genieren. Und gest&amp;uuml;tzt von diesem Selbstverst&amp;auml;ndnis w&amp;auml;chst in mir die Bereitschaft, es noch einmal zu versuchen. Dana hatte ja eine gute Stunde Zeit, dar&amp;uuml;ber nachzudenken, mit der Freundin dar&amp;uuml;ber zu reden, sich ihrer geheimen Sehnsucht bewusst zu werde, ihre Meinung zu &amp;auml;ndern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also noch einmal. Und gleich ein wenig forscher. Hopp oder Dropp. Ich hebe meine linke Hand und umfasse mit der ganzen Hand ihre rechte Wade. Ich merke, wie ich zittere, wie mir die Hitze in den Kopf steigt. Ich warte darauf, dass sie sich mir zuwendet, um mir zu erkl&amp;auml;ren, dass ich derlei zu unterlassen habe, um einen Wickel zu vermeiden. Aber nichts passiert. Absolut nichts. Meine Hand ruht auf ihrem nackten Bein. Regungslos. Und keine Reaktion. &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/sexphantast/images/aweb2.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/sexphantast/images/aweb2_small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Sie bemerkt mich und zeigt nicht die geringste Abwehrreaktion. Es wird ernst. Das Spiel beginnt tats&amp;auml;chlich. Ich bemerke die rasend zunehmende H&amp;auml;rte in meiner Hose. Ja, ich bin erregt. Geil. Ich will mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam, aber bestimmt, streiche ich mit meinem Handr&amp;uuml;cken der Au&amp;szlig;enseite ihres Knies entlang. So lange, bis meine Hand auf ihrem Knie zu liegen kommt. W&amp;auml;hrenddessen unterh&amp;auml;lt sie sich weiter mit ihrer Freundin. Und ich plaudere mit Kurt, ohne ihn wirklich wahrzunehmen. Und weiter. Ich lasse meine Hand langsam den Oberschenkel entlang wandern, genie&amp;szlig;e es, ihre Haut zu f&amp;uuml;hlen. Sie l&amp;auml;sst mich gew&amp;auml;hren. Ich sp&amp;uuml;re, dass ihre Beine ganz leicht zittern, dass sie im Dialog unkonzentriert wird. Die Lust darauf, mit den Fingerspitzen zur Innenseite der Oberschenkel vorzudringen, wird immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er. Und ich merke, dass ich immer ruhiger, immer entschlossener werde. Ich streichle mit meinem Mittelfinger in kreisenden Bewegungen die Innenseite ihres Schenkels. Und pl&amp;ouml;tzlich passiert es. Sie rutscht etwas tiefer, &amp;ouml;ffnet die Beine. Nicht viel, aber genug, um mich in meinem Tun zu best&amp;auml;rken. Ich muss an das alte Kinder-Spiel denken, wo man suchen musste, und nur durch die Hinweise Kaaalt und Waaarm geleitet wurde. In meinem Fall hie&amp;szlig;e das jetzt: Warm. W&amp;auml;rmer. Gaaanz warm. Und das im wahrsten Sinne. Denn ich sp&amp;uuml;re allein aufgrund der Temperatur, dass ich mich ihrem Zentrum n&amp;auml;here.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Alles gut, mein Schatz?&quot; Danas Mann zwinkert her&amp;uuml;ber. Spannend. &quot;Ich unterhalte mich bestens&quot;, sagt sie. &quot;Du bist aber auch leicht zu unterhalten&quot;, sagt er und ist sich sicher, einen guten Witz gemacht zu haben. So leicht zu unterhalten auch wieder nicht, denke ich an meinen ersten Ann&amp;auml;herungsversuch zur&amp;uuml;ck. W&amp;auml;hrenddessen ist meine Hand bei ihrer Muschi angelangt. Der Rock ist nur ein St&amp;uuml;ck nach oben verschoben. Ich sp&amp;uuml;re ihren Slip. Aus Spitze. Welche Farbe der wohl hat? Mein Schwanz signalisiert mir: Weiter! Weiter! Weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber genau in dem Augenblick, als ich den Slip mit meinem Ringinger zur Seite schieben will, um mit dem Mittelfinger ihre intime Beschaffenheit zu erforschen, richtet sie sich blitzschnell auf. Sie erhebt sich, ich ziehe rasch meine Hand zur&amp;uuml;ck. Ich bin verwirrt. Sie geht. Keine Ahnung, was da los ist. Kann doch nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon nach zwei Minuten ist sie wieder da, setzt sich, wendet sich ihrer Freundin zu. Offenbar war sie am Klo. Von mir nimmt sie nicht die kleinste Notiz. Scheinbar. Denn nach etwa drei&amp;szlig;ig Sekunden greift sie nach meiner Hand. Umfasst sie. F&amp;uuml;hrt sie zu ihrem Oberschenkel zur&amp;uuml;ck. Sie will es. Sie will meine Hand. Sie will mich. Was f&amp;uuml;r ein Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt geht es schnell. Voller Selbstbewusstsein taste ich wieder zu ihrer Mitte nach vor. Am liebsten w&amp;uuml;rde ich &amp;uuml;ber sie herfallen, ihr die Kleider vom Leib rei&amp;szlig;en. &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/sexphantast/images/aweb2.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/sexphantast/images/aweb2_small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Aber ich muss mich kontrollieren. Und genau das ist der Reiz. Ihr Kick. Und meine Lust steigert sich ins Unermessliche, weil etwas fehlt. Ihr Slip. Nicht mehr da. Ausgezogen. Wird wohl irgendwo in ihrer Handtasche sein. Sie offenbart sich. Sie ist geil. Sie will das Mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll es kriegen. Ihre Beine sind l&amp;auml;ngst deutlich gespreizt. Meine Finger streichen &amp;uuml;ber ihre Schamhaare, k&amp;ouml;nnen einen schmalen Streifen ausmachen. Wie ich es so liebe. Jetzt zittert sie merklich. Und der Blickkontakt mit ihrem Mann verr&amp;auml;t sie. Die Augen flackern leicht, weg die Lockerheit. Sie ist am Ziel. Ich bin am Ziel. Und ich merke, wie es mir gut tut zu wissen, dass es die Anwesenheit ihres Liebsten ist, die ihr so viel Gier beschert. Ich beobachte ihren Mann und denke mir nur: Wenn du w&amp;uuml;sstest, was deine Dana zwischen ihren Beinen hat. Wenn du w&amp;uuml;sstest, dass deine Frau ein Luder ist, das vor deinen Augen ihr Fleisch offenbart. Wenn du w&amp;uuml;sstest, wie geil sie jetzt, wo du so weit weg sitzt, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Verlangen wird gr&amp;ouml;&amp;szlig;er und gr&amp;ouml;&amp;szlig;er. Meine Handfl&amp;auml;che breitet sich &amp;uuml;ber ihrer Muschi aus. Und ich kann das f&amp;uuml;hlen, was ihre Geilheit beweist. N&amp;auml;sse. Noch ehe ich mit meinem Mittelfinger in ihr Loch vordringe, sp&amp;uuml;re ich, wie feucht es &amp;uuml;berall ist. Auch &amp;uuml;ber ihre Schenkel hat sich schon dieser herrliche Hauch von Feuchtigkeit gelegt. Mein Finger dringt vor. So tief es in in Anbetracht einer gro&amp;szlig;en Party-Gesellschaft eben geht. Und ihr K&amp;ouml;rper schiebt sich meiner Hand entgegen. Ein Blick zu ihr. Ich sehe ihrer Freundin in die Augen. Sie wei&amp;szlig; es. Sie f&amp;uuml;hlt es. Sie sieht es. Und sie nickt. Als wollte sie mir sagen: Das ist es, was sie braucht. Aber nicht ahnend, dass ich geh&amp;ouml;rt habe, was sie braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann spricht mich Dana pl&amp;ouml;tzlich an. &quot;Und was machst du beruflich&quot; fragt sie und scheint es richtig zu genie&amp;szlig;en, Normalit&amp;auml;t zu spielen, w&amp;auml;hrend ihr Kitzler zwischen meinem Mittelfinger und Daumen gerieben wird. Ich kann ihren Atem h&amp;ouml;ren. Der ist deutlich schneller. Wie auch meiner. Wie gerne w&amp;uuml;rde ich sie packen, ihr den Rock hinaufschieben und sie auf meinen Scho&amp;szlig; setzen. Dass sie meine Gier, meine Lust, meine Aggression, die sich in meiner Hose entwickelt hat, richtig sp&amp;uuml;ren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Beherrschung ist das Gebot des Augenblicks. Ich schiebe ihr zwei Finger in die Muschi, knicke die Finger so, dass ich Druck auf die vaginale Oberseite aus&amp;uuml;ben kann. Es ist glitschig, es ist hei&amp;szlig;, es ist herrlich. &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/sexphantast/images/aweb2.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/sexphantast/images/aweb2_small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dana rutscht auf ihrem Sessel hin und her, kreist, so gut es geht, mit ihrem Becken, dr&amp;auml;ngt fast schon schamlos meiner Hand entgegen. Abwechselnd lasse ich die Finger in ihr nasses Loch sto&amp;szlig;en, um dann wieder ihren Kitzler zu reiben. Meine Bewegungen werden immer schneller, immer fordender. Auch angetrieben von ihren Brustwarzen, die sich mittlerweile gut sichtbar in steife Knospen verwandelt haben. Wie gerne h&amp;auml;tte ich sie in meinem Mund. Geht nicht. Ich frage mich, ob wom&amp;ouml;glich die Gesellschaft bemerkt, dass in ihrer Mitte eine Frau sitzt, unter deren Bluse sich pr&amp;auml;chtige Nippel beinahe zur Schau stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ins Loch. Und raus. Und rein. Und Druck geben. So lange, so heftig, bis sie schlagartig ihre H&amp;auml;nde vors Gesicht legt. Um den Anschein zu erwecken, ihre Augen reiben zu m&amp;uuml;ssen. Um in Wahrheit aber ihren Orgasmus zu verstecken. Ihre Muschi zuckt, &amp;uuml;ber meinen Handr&amp;uuml;cken flie&amp;szlig;t in kleinen Wellen ein B&amp;auml;chlein. Sie bem&amp;uuml;ht sich, ihren Atem flach zu halten, der Bauch zittert, das St&amp;ouml;hnen muss unbedingt unterdr&amp;uuml;ckt werden. Und genau diese Beherrschung l&amp;auml;sst es str&amp;ouml;men. Genau das beschert ihr ein nicht enden wollendes Beben und hinterl&amp;auml;sst mehr als einen verr&amp;auml;terischen Fleck auf dem Sessel. Wie sch&amp;ouml;n w&amp;auml;re es jetzt, wenn ich einfach nur mein Hosent&amp;uuml;rl aufmachen k&amp;ouml;nnte, um in die n&amp;auml;chste Dimension vorzusto&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Zucker. Noch ein letztes, kurzes Aufb&amp;auml;umen. Dann l&amp;auml;sst sie ein lautes, f&amp;uuml;r alle h&amp;ouml;rbares, &quot;Puuuuuh&quot; vernehmen. Ihr Mann fragt sofort: &quot;Alles in Ordnung, Schatz?&quot; Sie l&amp;auml;chelt. Schaut ihn verliebt an und sagt nur: &quot;Ich f&amp;uuml;hl&apos; mich vielleicht ein bisschen schwach heute.&quot; Meine Hand, die so eben noch in der Tiefe des Gl&amp;uuml;cks war, greift nach dem Weinglas. Ich proste ihr zu, ich proste auch ihrem Mann zu, f&amp;uuml;hre das Glas zu meinem Mund, kann Danas Duft, der noch an meinen Fingern klebt, riechen. Verdammt, ich will mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steht auf, geht weg, kommt wieder, setzt sich. Und beginnt wieder, mit ihrer Freundin zu sprechen. Fast h&amp;auml;tte ich die Visitkarte, die sie unauff&amp;auml;llig auf meinen Scho&amp;szlig; fallen l&amp;auml;sst, nicht bemerkt. Ich gehe aufs Klo, um sie mir in Ruhe anzuschauen. Es stehen nur drei S&amp;auml;tze drauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich will von dir gefickt werden. Und mein Mann muss dabei sein, ohne dabei zu sein. Schaffst du das?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich betrete ein letztes Mal den Raum. Sage in die versammelte Runde &quot;Auf Wiedersehen. Ich muss leider gehen.&quot; Und nach einer kurzen Pause: &quot;Sonst schaffe ich es nicht mehr zum n&amp;auml;chsten Fest.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------- ENDE ----------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt . . .</description>
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