<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/">
    <title>Lustreisen (Rubrik:SEX, EPISODE 4 Dobermannsbild)</title>
    <link>http://sexphantast.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>phantast</dc:publisher>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:date>2005-04-25T21:16:32Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/sexphantast/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://sexphantast.twoday.net/stories/607654/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/sexphantast/images/icon.jpg">
    <title>Lustreisen</title>
    <url>http://twoday.net/static/sexphantast/images/icon.jpg</url>
    <link>http://sexphantast.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/stories/607654/">
    <title>STREICHELN MAG ER</title> 
    <link>http://sexphantast.twoday.net/stories/607654/</link>
    <description>Erz&amp;auml;hlt habe ich die Geschichte schon oft. Geschrieben noch nie. Jetzt aber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann sp&amp;auml;t in der Nacht entschlie&amp;szlig;en wir uns, das Lokal zu verlassen. Und landen rasch bei ihr. Betrunken und geil. Als wir ihr Haus betreten, kann ich nicht ahnen, dass ich in K&amp;uuml;rze unfreiwilliger Hauptdarsteller in einer Sex-Kom&amp;ouml;die werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich &amp;uuml;berspringe hurtig den verzichtbaren Teil eines Vorspiels, das mit 0815 noch spannend beschrieben w&amp;auml;re. Und ich setze ein, da ich auf dem Sofa sitze, lediglich die Hose runtergezogen, und Barbara oben ohne vor mir kniet, um mir einen zu blasen (so dieser Begriff im Zwei-Promille-Bereich noch seine G&amp;uuml;ltigkeit hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem ist der Hund. Ein Dobermann. Der befindet sich n&amp;auml;mlich im selben Raum wie wir. Und schon beim Eintreten hat mir Barbara erkl&amp;auml;rt, dass sie den s&amp;uuml;&amp;szlig;en Kerl leider nicht in ein anderes Zimmer lotsen k&amp;ouml;nnte, weil er dort mit seinem Einsamkeits-Geheul markersch&amp;uuml;tternde Aufmerksamkeit erzeugen w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hund also. Ich mag ja Hunde. Habe immerhin selbst einen. Aber der ist kein Spanner. Barbaras Dobermann indes bezieht schon nach wenigen Sekunden des oralen Spiels Position. Und zwar neben mir. Zwischen unseren Augen liegen bestenfalls f&amp;uuml;nfzehn Zentimeter. Er beobachtet mich. Legt seinen Kopf leicht zur Seite. Und winselt. Aber es ist nicht dieses laute Ich-will-was-Winseln, sondern dieses kaum h&amp;ouml;rbare Pfeifen, das Zeugnis einer geringf&amp;uuml;gigen Irritation abzulegen scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs bem&amp;uuml;he ich mich um Ignoranz. In der Hoffnung, der gute Bub w&amp;uuml;rde sich schon an das Gebotene gew&amp;ouml;hnen und gaaanz brav Platzi machen. Aber nichts dergleichen passiert. Und man kann sich vorstellen, dass der Lustgewinn in Anwesenheit eines Hundis, dessen Blicke und Atem sp&amp;uuml;rbar sind, ein wenig eingeschr&amp;auml;nkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er macht keine Anstalten, sich zu verziehen. Erst als Barbara kurz aufblickt, um Tasso mit strenger Stimme in sein K&amp;ouml;rbchen zu schicken, geht er. Um eine Minute sp&amp;auml;ter an selber Stelle, mit selber Mimik, wieder zu meinem Mittelpunkt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht will er spielen. Und da er auf meine schwachsinnig anmutenden Kopfbewegungen, die ihn h&amp;ouml;flich aber bestimmt darauf hinweisen, dass er sich doch schleichen sollte, aufgrund doberm&amp;auml;nnlicher Starrk&amp;ouml;pfigkeit kalt lassen, starte ich einen Versuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hrend sich Barbaras Kopf zwischen meinen Beinen bem&amp;uuml;ht, hebend und senkend die Basis f&amp;uuml;r Kommendes zu schaffen, verrenke ich mich leicht, lasse so unauff&amp;auml;lig meine Hand zu meinen F&amp;uuml;&amp;szlig;en gleiten, um mir einen Socken auszuziehen. Es ist grotesk. W&amp;auml;hrend mein Schwanz in einem weiblichen Mund steckt, zerkn&amp;uuml;lle ich meinen Socken und werfe ihn durch den Raum. Und Tasso, der Lauser,  hat eine Riesenfreude. Volltreffer. Mit ein paar schnellen S&amp;auml;tzen jagt er meinem Socken nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zerfetzt ihn in wenigen Sekunden. Von wohligem Knurren begleitet. Egal, ich habe ihn abgelenkt. F&amp;uuml;r etwa eine Minute. Dann pflanzt er sich wieder neben mir auf. Schaut. Pfeift. St&amp;ouml;rt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er schleckt meine Wange ab. Ein Traum wird wahr. Ein Dobermann entdeckt ausgerechnet w&amp;auml;hrend des Blasens seine Sympathie f&amp;uuml;r mich, entdeckt in einem vollkommen betrunkenen Typen, der mit heruntergelassenen Hosen auf einem Sofa sitzt, ein Zeitvertreibs-Herrl. Ich kann wirklich stolz sein - braaaver Tasso.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich streichle ihm &amp;uuml;ber den Kopf. Und siehe da. Er stellt das Pfeifen sofort ein, setzt sich auf den Boden, legt sein K&amp;ouml;pfchen neben mich auf das Sofa. Und schlie&amp;szlig;t die Augen. Ich t&amp;auml;tschle ihn und beende meine Streichelt&amp;auml;tigkeit. Ein Fehler. Denn er macht augenblicklich wieder Anstalten, sich zu erheben. Da ich aber nicht noch einen weiteren Socken oder mein Hemd dem Hol&apos;s-Stocki-Schicksal &amp;uuml;berlassen will, streichle ich ihn wieder. Und weiter. Und weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So soll es sein. Ich lasse meinen Kopf nach hinten fallen, genie&amp;szlig;e in vollen Z&amp;uuml;gen Barbaras Intimit&amp;auml;t. Und streichle gleichzeitig einen Dobermann. Ja, ich, der Hunde-Fl&amp;uuml;sterer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal hat mitunter merkw&amp;uuml;rdige Vorstellungen von Z&amp;auml;rtlichkeit. Zum Geschlechtsverkehr kam es nie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann sind wir alle drei eingeschlafen.</description>
    <dc:creator>phantast</dc:creator>
    <dc:subject>SEX, EPISODE 4 Dobermannsbild</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 phantast</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-04T09:54:32Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://sexphantast.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://sexphantast.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
